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Arnold Schwarzenegger wäre so gerne US-Präsident geworden. Doch er darf nicht.

Arnie for President

Schwarzenegger: Ich hätte gegen Trump kandidiert

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    Dierk Sindermann
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Los Angeles - Arnold Schwarzenegger wäre so gerne US-Präsident geworden. Doch er darf nicht, schließlich gilt der gebürtige Österreicher als Immigrant. Der Ex-Governator und Republikaner aber stellt sich bei der Wahl gegen Parteifreund Trump.

Wäre er doch nur in Amerika geboren worden, dann hätte das Rennen um die Präsidentschaft ganz anders ausgesehen. Davon ist Arnold Schwarzenegger überzeugt. Der gebürtige Österreicher verriet dem Magazin Adweek: „Ich hätte auf jeden Fall dieses Jahr kandidiert. Es wäre ein sehr guter Zeitpunkt gewesen.” 

Ein einstiger Bodybuilder als US-Präsident? Ein Verbot dagegen gäbe es nicht. Laut der amerikanischen Verfassung ist es allerdings dem ehemaligen Gouverneur verboten, ums Weiße Haus anzutreten, weil er ein Immigrant ist und „nur” eingebürgert wurde. Schwarzenegger macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen Donald Trump, den er als Moderator in der Reality-Show „The Apprentice” (deutsch: Der Lehrling) beerben darf. 

Auf Twitter verriet er Anfang Oktober: „Zum ersten Mal seitdem ich vor 33 Jahren Amerikaner wurde, werde ich nicht für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten stimmen. Mein Land ist mir wichtiger als meine Partei.”

Und der Ex-Governator plauderte weiter. Seine Fähigkeiten für einen politischen Wahlkampf habe er schon in seiner Zeit als Bodybuilder gelernt, sagte er. Und: „Du musst dich, deine Ideen und deine Haltung der Öffentlichkeit verkaufen“, sagte der 69-Jährige der amerikanischen Zeitschrift. „Du musst dich abgrenzen, ob in politischen Entscheidungen oder Filmen.“

Der Filmstar war von 2003 bis 2011 Gouverneur des US-Bundesstaats Kalifornien.

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