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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) sucht doppelten päpstlichen Beistand.

Privataudienz

Seehofer besucht Franziskus und Benedikt

München - Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ist am Sonntagabend zu einem Besuch bei Papst Franziskus nach Rom geflogen.

Die Privataudienz einer kleinen Delegation aus Bayern im Vatikan ist für Montagvormittag angesetzt. Anschließend ist ein Gespräch Seehofers mit dem aus Bayern stammenden emeritierten Papst Benedikt XVI. geplant. Seit seinem Amtsantritt 2008 hat Seehofer Rom so häufig besucht wie keine andere Stadt außerhalb der deutschen Grenzen. Der Ministerpräsident war bereits viermal im Vatikan zu Besuch.

Begleitet wird Seehofer diesmal unter anderem von Kultusminister Ludwig Spaenle, auch seine Stellvertreterin Ilse Aigner und Europaministerin Beate Merk (alle CSU) nehmen an dem Treffen mit Franziskus teil. „Bekanntlich liegen ihm ja soziale Themen besonders am Herzen. Da gibt es gewiss genug Gesprächsstoff“, hatte Seehofer am Freitag gesagt. Für ihn als Katholiken sei eine Privataudienz beim Heiligen Vater ein bewegendes Erlebnis.

dpa

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