+
Die Stabilisierung des Regimes hilft der Bevölkerung, meint Seehofer. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Seehofer unterstützt Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien

Riad (dpa) - CSU-Chef Horst Seehofer hat sich bei einem Gespräch mit dem saudischen König Salman für den Export von Militärgütern nach Saudi-Arabien ausgesprochen. Er halte den Weg für richtig, "in verantwortlicher Weise auch mit militärischen Gütern Saudi-Arabien zu helfen".

Es sei im bayerischen, deutschen und europäischen Interesse, dass ein politisch und wirtschaftlich derart stabiles Land weiterhin ein Stabilitätsanker in der Region bleibe, sagte der bayerische Ministerpräsident nach seinem Termin im Königspalast in Riad. "Das ist für mich ein ganz überragendes Interesse der Realpolitik." Seehofer fügte hinzu: "Ich glaube auch, dass man damit den Menschen in dieser Region am meisten hilft."

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Gauland sorgt bei „Anne Will“ für Gelächter - Unmut in Union über Merkel
Zäsur in der deutschen Politik: Mit der AfD zieht wieder eine Partei rechts der Union in den Bundestag ein. Die SPD stürzt völlig ab. Und Merkel bleibt Kanzlerin - doch …
Gauland sorgt bei „Anne Will“ für Gelächter - Unmut in Union über Merkel
„Das Land rückt nach rechts“: Pressestimmen zur Bundestagswahl
Mit Spannung ist das Ergebnis der Bundestagswahl erwartet worden. Die Pressestimmen aus Deutschland und dem Ausland zeigen nun vor allem Besorgnis.
„Das Land rückt nach rechts“: Pressestimmen zur Bundestagswahl
Twitter-Aktion gegen die AfD: „Ich bin #87Prozent“
Rund 13 Prozent hat die AfD bei der Bundestagswahl geholt. Die Partei hatte immer wieder angeprangert die Sorgen und Ängste der Bürger würden kein Gehör finden. Nun …
Twitter-Aktion gegen die AfD: „Ich bin #87Prozent“
Schröder reloaded: Schulz-Auftritt in „Berliner Runde“ polarisiert
Wie einst Gerhard Schröder: Martin Schulz hat in der „Elefantenrunde“ die Union scharf attackiert. Einige Beobachter hätten sich dieses Auftreten früher gewünscht.
Schröder reloaded: Schulz-Auftritt in „Berliner Runde“ polarisiert

Kommentare