+
Der SPD-Kanzlerkandidat und Parteivorsitzende Martin Schulz: Die Partei verliert in einer aktuellen Umfrage einen Punkt und kommt nur noch auf 27 Prozent. Foto: Kay Nietfeld

Umfrage

SPD auf tiefstem Stand seit Nominierung von Schulz

Die SPD und kommt nur noch auf 27 Prozent - der schwächste Wert im "Sonntagstrend" seit der Nominierung von Martin Schulz zum SPD-Kanzlerkandidaten im Januar.

Berlin (dpa) - Die CDU/CSU zieht der SPD in den Meinungsumfragen immer weiter davon. Im neuen "Sonntagstrend" der "Bild am Sonntag" liegt die Union zehn Prozentpunkte vor den Sozialdemokraten.

Die Union verbesserte sich in der Emnid-Umfrage um einen Punkt auf 37 Prozent. Jeweils einen Punkt zugelegt haben auch die Linke (10 Prozent) und die Grünen (8 Prozent). Die AfD büßt einen Punkt ein und erreicht 8 Prozent. Die FDP liegt wie in der Vorwoche bei 6 Prozent.

Dieselben Zahlen für Union und SPD hatte soeben auch das Institut Infratest dimap im ARD-"Deutschlandtrend" ermittelt.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trumps denkwürdiger Auftritt hinterlässt ein aufgebrachtes Land
Geplant war nur ein Statement zur Infrastruktur im Trump-Tower. Dann aber kamen Fragen zur Gewalt von Charlottesville. Der denkwürdige Auftritt von Donald Trump …
Trumps denkwürdiger Auftritt hinterlässt ein aufgebrachtes Land
Polizei setzte sich bei G20-Einsatz über Verbot hinweg
Die Polizei überschritt bei den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg offenbar ihre Kompetenzen. Besonders über ein Verbot setzten sich die Sicherheitskräfte hinweg.
Polizei setzte sich bei G20-Einsatz über Verbot hinweg
Trump zieht Notbremse und löst zwei Beraterkreise auf
Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. …
Trump zieht Notbremse und löst zwei Beraterkreise auf
Kommentar: SPD in der Putin-Falle
„Privatsache“ sei  der neue Öl-Job für Ex-Kanzler Gerhard Schröder beim russischen Staatskonzern Rosneft, behauptet SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Ein schwerer …
Kommentar: SPD in der Putin-Falle

Kommentare