+
SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hält ein rot-rot-grünes Bündnis im Bund ab 2017 weiterhin für eine Option.

Gedankenspiele

SPD: Rot-Rot-Grün ab 2017 eine Option

Berlin - SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hält ein rot-rot-grünes Bündnis im Bund ab 2017 weiterhin für eine Option.

Zwar habe sich die Linkspartei mit ihren Äußerungen zur Ukraine gerade ins Abseits katapultiert. Rot-Rot-Grün sei damit für die SPD aber nicht auf Dauer gestorben, sagte Fahimi der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag). Wer die Bundesregierung, die EU-Kommission und den Internationalen Währungsfonds als „die falschen Retter“ für die ukrainische Bevölkerung bezeichne, könne nicht mit Zustimmung der Sozialdemokraten rechnen. Sie hoffe aber, dass sich bei den Linken die verantwortungsvollen Leute durchsetzten, so Fahimi. Die Kontakte zu den Grünen nannte sie eng. „Wir treffen uns regelmäßig. Es ist mir wichtig, den Blick über das Jahr 2017 hinaus zu richten.“

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

News-Ticker: Deutsche sterben bei Anschlag - Weitere Festnahme
In Barcelona ist ein Lieferwagen in eine Menschenmenge gerast - mehrere Menschen wurden verletzt, mindestens 13 starben. Die Polizei bestätigte zwei Festnahmen.
News-Ticker: Deutsche sterben bei Anschlag - Weitere Festnahme
Pietätloser Tweet: Trump vergreift sich nach Barcelona-Anschlag im Ton
Donald Trump hat sich nach dem Anschlag in Barcelona mal wieder zu einem absurden Vergleich auf Twitter verstiegen. Der US-Präsident erinnerte an eine erwiesenermaßen …
Pietätloser Tweet: Trump vergreift sich nach Barcelona-Anschlag im Ton
Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft
Sachsen bleibt für Politiker ein heikles Pflaster, die "Wutbürger" pöbeln weiter. Wahlkampfauftritte der Kanzlerin werden genutzt, um Stimmung gegen "die da oben" zu …
Merkel bei Wahlkampfauftritten beschimpft
Terror in Barcelona: Was wir wissen und was nicht
Ein weißer Lieferwagen rast auf der Flaniermeile Las Ramblas mitten in Barcelona in Passanten. Es gibt Tote und Verletzte, der Täter lässt den Wagen stehen und flüchtet …
Terror in Barcelona: Was wir wissen und was nicht

Kommentare