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Der nordrhein-westfälische SPD-Politiker Karsten Rudolph bestreitet den Vorwurf, er habe eine Bin-Laden-Puppe in seinem Büro.

SPD-Politiker: Habe keine Bin-Laden-Puppe im Büro

Frankfurt/Main - Der nordrhein-westfälische SPD-Innenpolitiker Karsten Rudolph hat einem Zeitungsbericht zufolge dementiert, dass er eine Spielzeugpuppe des Terroristen Osama bin Laden in seinem Büro stehen hat.

“Ich habe in meinem Büro nur einen Plüschteddy der Deutschen Polizeigewerkschaft. Den habe ich geschenkt bekommen“, sagte Rudolph der “Bild“-Zeitung (Mittwochausgabe) laut Vorabmeldung. Demnach kaufte er in Marokko zwar eine solche Spielfigur, verschenkte sie aber gemeinsam mit einer Puppe des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush an einen Bekannten. Rudolph sagte, er wolle seinen Plüschteddy “Bruno“ in die nächste Sitzung des Innenausschusses nehmen.

Die schlimmsten Anschläge seit dem 11. September

Die schlimmsten Terroranschläge seit dem 11. September

CDU und FDP wollen dort eine Aktuelle Viertelstunde durchsetzen und werfen Rudolph die Verhöhnung von Terroropfern vor. “Es ist schon bezeichnend, dass sich CDU und FDP über eine nicht mehr existierende Spielzeugpuppe aufregen anstatt sich um die wirklich wichtigen Probleme der Innenpolitik zu kümmern“, wurde der Landtagsabgeordnete zitiert. Über die Bin-Laden-Puppe berichtete am Montag zuerst die “Rheinische Post“.

apn

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