1 von 13
Gehaltserhöhung für Angela Merkel und ihre Minister: Das Bundeskabinett will seine Bezüge erhöhen - und erntet Kritik. Doch die Kanzlerin ist längst nicht die einzige, die in Deutschland gut verdient. Verantwortungsträger in der Wirtschaft bewegen sich in anderen Dimensionen. Die Spitzengehälter im Überblick:
2 von 13
Josef Ackermann, der Deutsche-Bank-Chef, schaffte es mit seinem Jahresgehalt sogar in die internationale Top 20 - gemessen am Vergleich der Dax-Unternehmen mit den größten europäischen und US-Aktiengesellschaften. Die Bezüge des Schweizers summierten sich nach Angaben der Frankfurter Unternehmensberatung Hostettler, Kramarsch & Partner 2011 auf rund 9,4 Millionen Euro.
3 von 13
Die parlamentarischen Staatssekretäre, wie hier Christoph Bergner, kommen derzeit auf knapp 10 000 Euro im Monat. Mit der Erhöhung kämen bis August 2013 rund 580 Euro oben drauf.
4 von 13
Frank Appel, der Vorstandschef der Deutschen Post DHL, kassierte 2011 rund 5,2 Millionen Euro.
5 von 13
Bundesminister wie Hans-Peter Friedrich und Kristina Schröder verdienen nach Angaben des Innenministeriums rund 13 000 Euro im Monat, nach der geplanten Gehaltsanhebung kämen 750 Euro (im Jahr: 9000 Euro) dazu.
6 von 13
Jürgen Großmann: Der RWE-Chef kam im vergangenen Jahr auf rund 6,4 Millionen Euro.
7 von 13
Kasper Rorsted: Bei Waschmittelkonzern Henkel verdiente der Vorstandschef 2011 rund 5,4 Millionen Euro.
8 von 13
Peter Löscher, der Siemens-Chef, strich im vergangenen Jahr rund 8,7 Millionen Euro ein.

So viel verdienen Merkel, Ackermann & Co. - Spitzengehälter in Politik und Wirtschaft

Berlin -

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Simbabwe: Regierungspartei leitet Mugabes Amtsenthebung ein
Simbabwes Regierungspartei leitet ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Mugabe ein. Denn der alte Mann klammert sich an die Macht. Die Putschisten scheinen hilflos.
Simbabwe: Regierungspartei leitet Mugabes Amtsenthebung ein
Hartes Ringen bei Jamaika-Sondierungen
Die verhärteten Fronten waren nicht nur eine Frage des Pokerns. Bei Jamaika saßen vier Parteien zusammen, die in einigen Punkten völlig gegensätzlich Positionen …
Hartes Ringen bei Jamaika-Sondierungen
Mugabe räumt Probleme ein - Aber kein Rücktritt
Mugabe hat auch nach fast vier Jahrzehnten noch nicht genug von der Macht. Er trotzt den putschenden Generälen und seiner eigenen Partei. Doch am Dienstag könnten ihn …
Mugabe räumt Probleme ein - Aber kein Rücktritt
Russland, Türkei und Iran bereiten Syrien-Gipfel vor
Mit den regelmäßigen Syrien-Gesprächen in Astana haben Russland, die Türkei und der Iran Bewegung in den Konflikt gebracht. Nun wollen die Staatschefs der drei Länder …
Russland, Türkei und Iran bereiten Syrien-Gipfel vor

Kommentare