+
Die Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler könnte künftig langsamer ticken. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Staat musste 2014 deutlich weniger Zinsen bezahlen

Berlin (dpa) - Bund, Länder und Kommunen haben 2014 kräftig von den niedrigen Zinsen profitiert und Milliardensummen eingespart. Trotz annähernd konstanter Gesamtverschuldung sank die Zinsbelastung gegenüber 2013 um 11,6 Prozent.

Das zeigen Berechnungen der Bundesbank nach Informationen der "Welt am Sonntag" . 2007, im Jahr vor dem Ausbruch der Weltfinanzkrise, mussten Bund, Länder und Kommunen demnach im Schnitt fast 4,3 Prozent Zinsen für ihre Kredite zahlen. 2014 betrug der Durchschnittszins nach Bundesbank-Angaben nur noch gut 2,3 Prozent.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Viele Internet-Nutzer offenbar verwirrt: Wo ist eigentlich Putins Frau?
Erst beim WM-Finale, dann mit Trump in Helsinki: Wladimir Putin steht im Fokus des Interesses. So einige Menschen stellen sich da offenbar eine schwierige Frage - wo ist …
Viele Internet-Nutzer offenbar verwirrt: Wo ist eigentlich Putins Frau?
"Da tickt etwas nicht ganz ...“: Trump empört Europäer - Geheim-Gespräch mit Putin beginnt hoffnungsvoll
Donald Trump und Wladimir Putin treffen sich am Montag zum mit großer Spannung erwarteten Gipfel in Helsinki. Wir berichten im News-Ticker.
"Da tickt etwas nicht ganz ...“: Trump empört Europäer - Geheim-Gespräch mit Putin beginnt hoffnungsvoll
Deutschland nimmt Kontakt mit Tunesien wegen Sami A. auf
Im Streit über die Abschiebung des Gefährders Sami A. nach Tunesien steht eine gerichtliche Klärung an. NRW und Bochum haben Beschwerde gegen den Rückholbeschluss …
Deutschland nimmt Kontakt mit Tunesien wegen Sami A. auf
„Er ist ein Täter! Er muss vor Gericht": Flüchtlingsschiff-Kapitän klagt Seehofer an
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder macht Innenminister Horst Seehofer indirekt für schlechte CSU-Umfragewerte verantwortlich. In der Partei gärt es nach den …
„Er ist ein Täter! Er muss vor Gericht": Flüchtlingsschiff-Kapitän klagt Seehofer an

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.