+
Silvio Berlusconi

Staatsanwalt: Berlusconi bezahlte Ruby 13 Mal für Sex

Rom - Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hatte nach Angaben der Staatsanwaltschaft mehrfach Sex mit der damals minderjährigen Marokkanerin “Ruby“.

Berlusconi habe die Jugendliche 13 Mal für intime Treffen bezahlt, heißt es in Unterlagen, die der Nachrichtenagentur AP am Dienstag vorlagen. Das siebenseitige Dokument bezieht sich auf Ermittlungen gegen drei Vertraute, die dem Regierungschef Prostituierte zugeführt haben sollen.

Sowohl Berlusconi als auch die inzwischen volljährige “Ruby“ haben Berichte zurückgewiesen, sie hätten miteinander Sex gehabt. Der 74-Jährige muss sich wegen der Affäre am 6. April vor Gericht verantworten. In den Unterlagen der Staatsanwaltschaft wird zum Abschluss von Ermittlungen eine Anklage auch gegen die drei Berlusconi-Vertrauten empfohlen.

Bunga-Bunga-Ruby mischt die feinen Wiener auf

Bunga-Bunga-Ruby mischt die feinen Wiener auf

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Grüne legen zu, SPD verliert einen Punkt - Regierungsmehrheit für Schwarz-Grün?
Während die CDU einen neuen Vorsitzenden sucht, setzen die Wähler laut dem ARD-“Deutschlandtrend“ aktuell auf die Grünen. Schwarz-Grün hätte eine Regierungsmehrheit im …
Grüne legen zu, SPD verliert einen Punkt - Regierungsmehrheit für Schwarz-Grün?
ARD-“Deutschlandtrend“: So nah rücken die Grünen an die Union heran
Im aktuellen „Deutschlandtrend“ der ARD dürfen sich die Grünen über große Zustimmung freuen und rücken der Union auf die Pelle. Die AfD verliert zwei Prozentpunkte.
ARD-“Deutschlandtrend“: So nah rücken die Grünen an die Union heran
Kanzlerin besucht Chemnitz: Anti-Merkel-Demos drohen - Polizei benötigt Unterstützung
Es ist ein später Besuch in Chemnitz: Fast drei Monate nach dem gewaltsamen Tod eines jungen Mannes und den Aufmärschen rechter Gruppen besucht Bundeskanzlerin Angela …
Kanzlerin besucht Chemnitz: Anti-Merkel-Demos drohen - Polizei benötigt Unterstützung
Im Kampf gegen Rebellen: Blauhelmsoldaten im Kongo getötet
Im östlichen Kongo sind sieben Blauhelmsoldaten im Rahmen der als Monusco UN-Friedensmission ums Leben gekommen.
Im Kampf gegen Rebellen: Blauhelmsoldaten im Kongo getötet

Kommentare