Auswirkungen für Bayern erwartet

Staatsbesuch von Putin: Karawankentunnel am Samstag gesperrt

Rosenheim - Sicherheitsmaßnahmen wegen des Staatsbesuchs des russischen Präsidenten Putin in Slowenien machen großräumige Umleitungen erforderlich.

Update vom 12. Oktober 2016: Wilde Gerüchte: Wie britische Medien berichten, holt Präsident Putin Russen wegen Kriegsgefahr aus Europa heim. Ein Ziel für einen russischen Atomschlag soll München sein.

Der Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Slowenien hat möglicherweise enorme Auswirkungen auf den Urlauberverkehr in Richtung Süden. Aufgrund der hohen Sicherheitsanforderungen wird Slowenien den Karawankentunnel auf slowenischer Seite am Samstag, den 30. Juli, nach derzeitigem Wissensstand für den Verkehr sperren. Die Sperre ist für mehrere Stunden anberaumt, derzeit ist von einem Zeitraum von 11 Uhr bis 18 Uhr auszugehen.

WICHTIG: Welche Maßnahmen rund um den Staatsbesuch, die Auswirkungen auf den Verkehr haben, auch wirklich umgesetzt werden, ist derzeit nicht im Detail bekannt. Die Verkehrsmeldestelle Bayern und die österreichische ASFINAG, die ihrerseits mit der slowenischen DARS eng kooperiert, sind daher in ständigem Kontakt, um im Falle einer Tunnelsperre schnellstmöglich reagieren zu können.

Mehr Informationen dazu lesen Sie auf rosenheim24.de.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Aktuelle Umfrage: AfD jetzt bei 14 Prozent
Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die AfD ist nach dem Jamaika-Aus klar im Aufwind bei 14 Prozent. Hier finden Sie die neueste Umfrage und Prognose zur AfD.
Aktuelle Umfrage: AfD jetzt bei 14 Prozent
Wehrbeauftragter Bartels stellt Zahl der Auslandseinsätze in Frage
Hans-Peter Bartels hat sich dafür ausgesprochen die Zahl der Auslandseinsätze der Bundeswehr zu verringern. Der aktuelle Wehrbeauftragte des Bundestags sagte, dass die …
Wehrbeauftragter Bartels stellt Zahl der Auslandseinsätze in Frage
Kubicki: Was FDP vorgeworfen wird, kann man auch SPD vorwerfen
Die FDP hat einer Jamaika-Koalition den Todesstoß verpasst. Noch immer streiten die Parteien, wer der Schuldige ist - und ob es Neuwahlen geben soll. Alle News in …
Kubicki: Was FDP vorgeworfen wird, kann man auch SPD vorwerfen
Keine Koalition in Sicht: So geht es jetzt weiter
Jamaika ist gescheitert. Nun braucht Berlin neue Lösungen. So sieht der Fahrplan für die kommenden Wochen aus - bis hin zu einer möglichen Neuwahl.
Keine Koalition in Sicht: So geht es jetzt weiter

Kommentare