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Vor Treffen von Bund und Ländern

Wohnungen für Flüchtlinge: Städtetag sieht Bund in der Pflicht

Frankfurt - Einen Tag vor dem Treffen von Bund und Ländern zur Flüchtlingspolitik hat der Präsident des Deutschen Städtetags, Ulrich Maly, vom Bund mehr Geld für den Wohnungsbau gefordert.

 „Da sollte der Bund deutlich drauflegen“, sagte der SPD-Politiker der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Donnerstag). Derzeit würden vom Bund 500 Millionen Euro und von den Ländern eine Milliarde Euro für geförderten Wohnungsbau gezahlt.

Das Geld solle aber nicht in Behelfswohnungen gesteckt werden, sagte Maly, der Oberbürgermeister von Nürnberg ist. „Das muss eine Wohnung sein, die für die Alleinerziehende, für den Studenten, für die Familien mit vielen Kindern genauso geeignet ist wie für die Flüchtlingsfamilie.“

dpa

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