+
SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück

"Hätte gerne noch zwei Wochen Wahlkampf"

Steinbrück kündigt fulminantes Finish an

Berlin - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gibt sich trotz ausbaufähiger Umfragewerte noch nicht geschlagen und kündigt ein "fulminantes Finish" zur Bundestagswahl an.

 "Ich spüre einen deutlichen Stimmungsumschwung", sagte Steinbrück dem Berliner "Tagesspiegel am Sonntag" und verwies auf den Schlussspurt des damaligen SPD-Kanzlers Gerhard Schröder im Jahr 2005. "Ich bin sicher, dass in diesem Wahlkampf alle ein blaues Wunder erleben werden, die die bisherigen Umfragen für Realität halten", fügte Steinbrück hinzu.

Peer Steinbrück: Von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen

Peer Steinbrück: Von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen

Er selbst hätte sogar "gerne noch zwei Wochen" mehr als nur bis zum 22. September. In den Umfragen der führenden Meinungsforschungsinstitute liegt Schwarz-Gelb durchweg vor einer möglichen Koalition aus SPD und Grünen. Auch Steinbrück selbst fällt bei den persönlichen Beliebtheitswerten hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück.

afp

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trauerfall bei Maybrit Illner: Matthias Fornoff ersetzt Talkmasterin in ZDF-Sendung
Im ZDF-Talk „Maybrit Illner“ fehlt ausgerechnet die Gastgeberin. Der Grund ist ein trauriger.
Trauerfall bei Maybrit Illner: Matthias Fornoff ersetzt Talkmasterin in ZDF-Sendung
Türkei verweigert deutschem Wahlbeobachter die Einreise
Der Linken-Abgeordnete Hunko war schon beim Referendum in der Türkei Wahlbeobachter. Anschließend geriet er in die Kritik der Regierung. Nun wollte er für die OSZE …
Türkei verweigert deutschem Wahlbeobachter die Einreise
Telekom Tochter will in Deutschland 6000 Stellen streichen
Die Telekom-Tochter T-Systems, die sich um Großkunden kümmert, will bis 2021 rund 6000 Arbeitsplätze in Deutschland streichen.
Telekom Tochter will in Deutschland 6000 Stellen streichen
„Blind und töricht“: CSU-Mann Waigel warnt vor Trennung der Unionsparteien
Theo Waigel ist Ehrenvorsitzender der CSU. In seinem Gastbeitrag für den Münchner Merkur warnt er vor einer Trennung der Schwesternparteien CDU und CSU.
„Blind und töricht“: CSU-Mann Waigel warnt vor Trennung der Unionsparteien

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.