Separatistenführer Alexander Sachartschenko (M.) macht sich ein Bild von der Lage in Donezk. Foto: lexander Ermochenko
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Separatistenführer Alexander Sachartschenko (M.) macht sich ein Bild von der Lage in Donezk. Foto: lexander Ermochenko
In der ostukrainischen Stadt Donezk halten die Kämpfe an. Foto: Alexander Ermochenko
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In der ostukrainischen Stadt Donezk halten die Kämpfe an. Foto: Alexander Ermochenko
Aufräumen nach dem Granateneinschlag an einer Bus-Haltestelle in Donezk. Foto: James Sprankle
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Aufräumen nach dem Granateneinschlag an einer Bus-Haltestelle in Donezk. Foto: James Sprankle
Trümmerfeld in Donezk: Die Gewalt in der Ostukraine geht weiter. Foto: Alexander Ermochenko
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Trümmerfeld in Donezk: Die Gewalt in der Ostukraine geht weiter. Foto: Alexander Ermochenko
Pro-russische Rebellen auf einem Panzer in der Innenstadt von Donezk. Foto: Alexander Ermochenko
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Pro-russische Rebellen auf einem Panzer in der Innenstadt von Donezk. Foto: Alexander Ermochenko
Mindestens 13 Menschen starben, als die Handgranate an einer Bushaltestelle explodierte. Foto: Alexander Ermochenko
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Mindestens 13 Menschen starben, als die Handgranate an einer Bushaltestelle explodierte. Foto: Alexander Ermochenko

Separatisten in Ostukraine erklären Minsker Abkommen für gescheitert

Donezk (dpa) - Nach neuen blutigen Gefechten in der Ostukraine haben die prorussischen Aufständischen die Friedensvereinbarungen von Minsk für gescheitert erklärt.

Dies bedeute aber nicht, dass es keine weiteren Gespräche geben werde, sagte Separatistenanführer Eduard Bassurin in Donezk Agenturen zufolge. Vertreter der ukrainischen Führung und der Aufständischen hatten sich in der weißrussischen Hauptstadt Minsk im September etwa auf eine entmilitarisierte Pufferzone geeinigt, die nie eingerichtet wurde.

Zuvor hatte bereits Separatistenchef Alexander Sachartschenko weiteren Treffen der sogenannten Minsker Kontaktgruppe eine Absage erteilt. Er wolle nur mit Präsident Petro Poroschenko verhandeln, hieß es. Zudem hatte Sachartschenko eine Großoffensive angekündigt.

In Kiew begann ein Prozess wegen der Todesschüsse auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan) vor einem Jahr. Angeklagt sind zwei Angehörige der mittlerweile aufgelösten Polizeieinheit Berkut. Ihnen wird vorgeworfen, für den Tod von 39 Demonstranten mitverantwortlich zu sein. Bei einer Verurteilung droht ihnen lebenslange Haft.

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