Münchner (53) brutal zusammengeschlagen - Täter flüchtig

Münchner (53) brutal zusammengeschlagen - Täter flüchtig
+
Bundespräsident Joachim Gauck (L) und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Anfang 2014 beim Neujahrsempfang im Schloss Bellevue. Foto: Wolfgang Kumm

Steinmeier und Özdemir für zweite Amtszeit Gaucks

Berlin (dpa) - Mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und dem Grünen-Vorsitzenden Cem Özdemir haben sich erste Spitzenpolitiker für eine zweite Amtszeit von Bundespräsident Joachim Gauck ausgesprochen.

"Ich habe eine klare Vorstellung, und das, was ich mir wünsche, ist, dass Joachim Gauck ein zweites Mal antritt", sagte Steinmeier auf die Frage des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel", ob er sich selbst vorstellen könnte, Bundespräsident zu werden.

Özdemir lobte Gauck auf einem kleinen Parteitag der Grünen in Berlin als "großartigen Bundespräsidenten". Dem ARD-Hauptstadtstudio sagte er: "Wenn er möchte, hat er unsere hundertprozentige Unterstützung."

Gauck (75) wurde 2012 von der Bundesversammlung mit breiter Mehrheit aus Union, SPD, Grünen und FDP gewählt. Seine aktuelle Amtszeit läuft bis 2017. Sollte der frühere Pastor aus Rostock nochmals antreten, dürfte seine Wiederwahl sicher sein. Er wäre dann das älteste Staatsoberhaupt, das die Bundesrepublik je hatte. Gauck selbst äußerte sich bisher noch nicht zum Thema Wiederwahl.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Mesale Tolu weiter in Untersuchungshaft in der Türkei
Istanbul (dpa) - Die deutsche Übersetzerin und Journalistin Mesale Tolu bleibt vorerst in türkischer Untersuchungshaft. Das entschied das zuständige Gericht in Istanbul …
Mesale Tolu weiter in Untersuchungshaft in der Türkei
Türkischer EU-Minister: Gabriel redet wie ein "Rassist"
Eine neuer Angriff eines türkischen Diplomaten auf einen deutschen Politiker. Sigmar Gabriel wird vorgeworfen, wie ein „Rassist“ zu reden. Auch Österreichs Außenminister …
Türkischer EU-Minister: Gabriel redet wie ein "Rassist"
So verteidigt Trump seine Position zu Rassismus
Die Kundgebung in Phoenix war die erste nach den gewalttätigen Zusammenstößen von Charlottesville in Virginia. Er war für seine als verharmlosend wahrgenommene Reaktion …
So verteidigt Trump seine Position zu Rassismus
Nordkoreas Machthaber will Raketenprogramm vorantreiben
Nordkorea will die Produktion von Raketentriebwerken steigern. Die Ankündigung ist dieses Mal nicht mit den sonst üblichen Drohungen gegen die USA verbunden.
Nordkoreas Machthaber will Raketenprogramm vorantreiben

Kommentare