+
Hartes Los: Stephen King (li.) befindet sich in einer „Einöde der Trumplosigkeit“

Star-Autoren gegen US-Präsident

Bizarrer Twitter-Streit zwischen Trump und King - J.K. Rowling mischt mit

Offenbar hat Donald Trump noch Zeit für Kleinigkeiten auf Twitter: Bestseller-Autor Stephen King behauptet, der US-Präsident habe ihn auf dem Kurznachrichtendienst blockiert.

Horror oder Segen? Der US-Erfolgsautor Stephen King (69) kann nach eigenen Angaben keine Twittereinträge von US-Präsident Donald Trump (71) mehr verfolgen. „Trump hat mich blockiert, so dass ich seine Tweets nicht mehr lesen kann. Ich muss mich wohl umbringen“, twitterte King am Dienstag (Ortszeit) ironisch. 

„Verdammt zu einer existenziellen Einöde der Trumplosigkeit.“ Der für seine Horrorgeschichten bekannte Schriftsteller („Es“, „Shining“) hatte den Präsidenten zuvor mehrfach auf dem Kurznachrichtendienst kritisiert.

Die „Harry-Potter“-Autorin J.K. Rowling, ebenfalls Trump-Kritikerin, sprang ihrem Kollegen prompt zur Seite. „Ich habe noch Zugang. Ich schicke dir sie (die Tweets) als private Nachrichten“, twitterte die 51-Jährige in Richtung King, der sich brav bedankte.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Fast 200 Tote in syrischem Rebellengebiet
Ost-Ghuta ist eines der letzten Gebiete Syriens, das unter Kontrolle von Rebellen steht. Immer wieder wird es heftig vom Bürgerkrieg getroffen. Die neuen Angriffe sind …
Fast 200 Tote in syrischem Rebellengebiet
Erdogan kündigt Belagerung der Kurdenstadt Afrin an
Vor einem Monat ist die Türkei nach Nordwestsyrien einmarschiert. Nun kündigt Erdogan eine baldige Belagerung der von der Kurdenmiliz YPG kontrollierten Stadt Afrin an. …
Erdogan kündigt Belagerung der Kurdenstadt Afrin an
Termin für Abschiebeflug nach Kabul steht - Flüchtlingshelfer empört
Pro Asyl reagiert mit scharfer Kritik auf den Abschiebeflug nach Kabul. Dieser soll nun doch nicht von Düsseldorf fliegen. Kritiker warnen vor großen Gefahren für die …
Termin für Abschiebeflug nach Kabul steht - Flüchtlingshelfer empört
Soldaten-Kollaps in Munster: Todesursache steht fest
Ein Soldat kam bei einem Übungsmarsch im Juli ums Leben. Die Gerichtsmedizin kam nun zu einem Ergebnis. Die Ermittlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.
Soldaten-Kollaps in Munster: Todesursache steht fest

Kommentare