+
CSU-Ehrenvorsitzender Edmund Stoiber.

CSU-Ehrenvorsitzender über Nachfolger in spe

Stoiber: „Markus Söder hat den stärksten Willen“

Der CSU-Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber hält Markus Söder für den richtigen Mann an der Spitze Bayerns. Söder sei derjenige, „der den stärksten Willen hat, Bayern in die Zukunft zu führen“, sagte Stoiber im Interview mit dem Münchner Merkur.

München - Stoiber zeigt sich gegenüber der Zeitung zudem davon überzeugt, dass die CSU-Doppelspitze Seehofer-Söder gut zusammenarbeiten werde. „Horst Seehofer und Markus Söder verbindet, dass sie mit Leidenschaft für die CSU und ihre Positionen kämpfen. In diesem gemeinsamen Interesse werden sie zusammenarbeiten. Sie machen künftig das gemeinsam, was Horst Seehofer zuvor alleine gemacht hat“, sagte Stoiber dem Münchner Merkur (Dienstag) weiter.

mol

Alles zum Tag der Entscheidung bei der CSU lesen Sie in unserem News-Ticker.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Landtagswahl 2018: Wer wird Bayerischer Ministerpräsident?
Im Oktober wählt Bayern einen neuen Landtag. Nach der Bundestagswahl 2017 muss die CSU verlorene Stimmen zurückgewinnen. Kann Markus Söder Ministerpräsident bleiben?
Landtagswahl 2018: Wer wird Bayerischer Ministerpräsident?
Österreichs Kanzler kritisiert FPÖ-Warnung vor drei Medien
Österreichs Innenminister steckt erneut in der Krise. In einer Mail fordert ein Sprecher seines Hauses die Polizei auf, die Kommunikation mit bestimmten Medien zu …
Österreichs Kanzler kritisiert FPÖ-Warnung vor drei Medien
Diese Spitzenkandidaten treten zur Landtagswahl 2018 in Bayern an
Die meisten Parteien schicken zur Landtagswahl in Bayern einen oder zwei Spitzenkandidaten ins Rennen. Nur eine große Partei verzichtet darauf.
Diese Spitzenkandidaten treten zur Landtagswahl 2018 in Bayern an
Britische Labour-Partei schlägt neues Brexit-Referendum vor
Großbritannien soll am 29. März 2019 aus der EU austreten. Sollte bis dahin kein Abkommen stehen, droht ein ungeregelter Austritt mit drastischen Konsequenzen in allen …
Britische Labour-Partei schlägt neues Brexit-Referendum vor

Kommentare