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Mögliche Alkohol sorgen für Streit im UN-Finanzausschuss.

Verhandelten Diplomaten besoffen?

Streit um Saufgelage im UN-Finanzausschuss

New York - Der UN-Finanzausschuss bemüht sich um die Beilegung eines seit Wochen schwelenden Streits um angebliche Alkoholexzesse in den eigenen Reihen.

Hintergrund sind lange Sitzungen, die sich oft bis in den Morgen hinziehen - wie zuletzt die Sitzung unmittelbar von Weihnachten. Manche Diplomaten bringen Alkohol mit und ein - nicht mehr an den Verhandlungen beteiligter - Afrikaner soll völlig berauscht gewesen sein.

US-Kritik am Verhalten des Diplomaten hatten afrikanische Länder empört zurückgewiesen und mit Dienst nach Vorschrift gedroht - was einem Scheitern der oft bis spät in die Nacht dauernden Verhandlungen bedeuten würde. Der Ausschussvorsitzende, der deutsche UN-Botschafter Miguel Berger, forderte am Freitag alle Seiten zu Kompromissen auf - „auch wenn die Arbeitsbedingungen nie perfekt sein werden“.

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dpa

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