Nordkoreas Diktator Kim Jong Un droht den USA und Südkorea nicht zum ersten Mal. Foto: Kcna/EPA South Korea/Archiv
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Nordkoreas Diktator Kim Jong Un droht den USA und Südkorea nicht zum ersten Mal. Foto: Kcna/EPA South Korea/Archiv
Ein Südkoreaner verfolgt gespannt die aktuelle Nachrichtensendung. Foto: Jung Ui-Chel
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Ein Südkoreaner verfolgt gespannt die aktuelle Nachrichtensendung. Foto: Jung Ui-Chel
Südkorea hatte als Reaktion auf den Beschuss mit einer Rakete durch Nordkorea Dutzende von Granaten auf die nördliche Seite der Grenze abgefeuert. Foto: Stringer/EPA
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Südkorea hatte als Reaktion auf den Beschuss mit einer Rakete durch Nordkorea Dutzende von Granaten auf die nördliche Seite der Grenze abgefeuert. Foto: Stringer/EPA
Südkoreanische Artillerie wird im November 2014 bei einer Militärübung eingesetzt. Foto: Kim Nam-Ho/Archiv
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Südkoreanische Artillerie wird im November 2014 bei einer Militärübung eingesetzt. Foto: Kim Nam-Ho/Archiv
Unter Beobachtung: Nordkoreanische Soldaten schauen in einem Grenzdorf nach Südkorea. Foto: Jeon Heon-Kyun
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Unter Beobachtung: Nordkoreanische Soldaten schauen in einem Grenzdorf nach Südkorea. Foto: Jeon Heon-Kyun
Das Foto der offiziellen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zeigt einen Raketentest aus dem Jahr 2009. Foto: KCNA/Archiv
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Das Foto der offiziellen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zeigt einen Raketentest aus dem Jahr 2009. Foto: KCNA/Archiv

Südkoreaner befürchten Zuspitzung des Konflikts mit Nordkorea

Seoul (dpa) - Die Südkoreaner fürchten eine Verschärfung der Spannungen mit Nordkorea. Die Führung in Pjöngjang hatte Südkorea ein 48-Stunden-Ultimatum gesetzt, um alle Lautsprecheranlagen entlang der entmilitarisierten Zone abzubauen, die der Ausstrahlung von Propagandasendungen gen Norden dienen.

Südkorea lehnt das ab. Das Ultimatum läuft am Samstag ab. Staatsmedien zufolge hat Nordkoreas kommunistischer Machthaber Kim Jong Un die Grenztruppen in höchste Gefechtsbereitschaft versetzt. Nordkorea hatte bereits mehrmals den Kriegszustand ausgerufen, zuletzt vor zwei Jahren. Eine Eskalation blieb aus.

Allerdings warnte Südkoreas Verteidigungsminister, Nordkorea könnte nach Ablauf des Ultimatums Provokationen starten. Die Koreaner befürchten, dass ein begrenzter Konflikt an der Grenze schnell außer Kontrolle geraten könnte. Die Spannungen zwischen beiden Staaten hatten zuletzt deutlich zugenommen.

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