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Der internationale Syrien-Gesandte Lakhdar Brahimi.

Kein Fortsetzungstermin

Syrien-Gespräche ergebnislos beendet

Genf - Seit Montag hatten die syrische Regierung und die Opposition verhandelt, ohne Fortschritte zu erzielen. Jetzt wurden die Genfer Syrien-Gespräche am Samstag ohne konkrete Ergebnisse beendet.

Der internationale Syrien-Gesandte Lakhdar Brahimi nannte nach einer letzten kurzen Zusammenkunft der syrischen Regierung und Opposition keinen neuen Termin für weitere Gespräche. Er halte es für angemessener, dass beide Seiten nach Hause zurückkehrten, sagte Brahimi. Sie müssten sich darüber klar werden, ob sie eine Fortsetzung der Gespräche wollten oder nicht.

Der Sondergesandte hatte die beiden Konfliktparteien am Samstag zum Abschluss der mehrtägigen Verhandlungsrunde ein letztes Mal an einen Tisch gebracht, um die Wichtigkeit einer politischen Lösung für den Bürgerkrieg zu unterstreichen.

Brahimi wird nun nach New York reisen, um UN-Generalsekretär Ban Ki Moon und dem UN-Sicherheitsrat Bericht zu erstatten. Im seit fast drei Jahren währenden syrischen Bürgerkrieg sind bisher über 136.000 Menschen getötet worden. Millionen Menschen flohen vor der Gewalt ins Ausland.

afp

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