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Vor 50 Jahren, am 22. November 1963, wurde US-Präsident John F. Kennedy Opfer eines Attentats. Die Hintergründe seiner Ermordung sind bis heute ungeklärt.
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22. November 1963: Nach einem kurzen Flug landet die Air Force One um 11.40 Uhr (Ortszeit) in Dallas (Texas). John F. Kennedy und seine Ehefrau Jaqueline sind angereist um die Chancen der Demokraten in diesem Bundessaat bei der Wahl 1964 zu erhöhen.
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Auf dem Rollfeld wird das Präsidentenpaar vom texanischen Gouverneur John Connally und seiner Ehefrau Nellie begrüßt.
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In der Stadt warten bereits tausende Schaulustige. Um 11.50 Uhr rollt die Kolonne mit den Staatskarossen los. Sie wird von einer Motorradeskorte angeführt.
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JFK und Ehefrau Jaqueline sitzen in einem dunklen Lincoln mit offenem Verdeck. Zweimal hält der Präsident an, um den an der Straße stehenden Menschen die Hände zu schütteln. 
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Im Stadtzentrum biegt der Lincoln in die Elstreet ein. Um genau 12.30 Uhr fallen plötzlich Schüsse.
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Der Präsident ist getroffen! Er greift sich mit den Händen an den Hals, fällt nach vorn. Eine Kugel hat seinen Nacken durchschlagen und ist an der Kehle wieder ausgetreten. Ein letzer Schuss trifft Kennedy in den Kopf. Alle Rettungsversuche sind zwecklos: Er wird um 13 Uhr in einem Krankenhaus für tot erklärt.
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Die tödlichen Schüsse sind wohl aus diesem Fesnter im sechsten Stock eines Backsteingebäudes gefallen. Es ist das Texas School Book Depository, ein Schulbuchlager.

Zum 50. Jahrestag

Kennedy-Attentat: Der Tag in Bildern

Dallas - Vor 50 Jahren, am 22. November 1963, wurde John F. Kennedy, 35. Präsident der Vereinigten Staaten, ermordet. Noch immer sind die Hintergründe des Attentats unklar. Der Tag in Dallas in Bildern.

Dallas - Vor 50 Jahren, am 22. November 1963, wurde der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy ermordet. Noch immer sind die Hintergründe des Attentats unklar. Der Tag in Dallas in Bildern: 

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