+
Tausende Menschen haben sich in Dresden die Hand zu einer Menschenkette gereicht und an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert.

Gedenken an Zerstörung im 2. Weltkrieg

Tausende reihen sich in Dresden in Menschenkette ein

Dresden - Begleitet vom Geläut der Kirchenglocken haben sich in Dresden Tausende Menschen die Hand zu einer Menschenkette gereicht und an die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg erinnert.

Mit der Aktion verbanden die Dresdner am Samstag beide Elbseiten der Innenstadt und wollten so ein Zeichen für ein Miteinander und gegen Krieg und Gewalt setzen. Erstmals führte die Menschenkette in diesem Jahr auch durch den Zwinger und über den Theaterplatz vor der Semperoper. Der Theaterplatz wurde in den vergangenen Monaten immer wieder vom fremden- und islamfeindlichen Pegida-Bündnis für Kundgebungen genutzt. In die Menschenkette reihte sich auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) ein.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Rätselraten um Gipfel zwischen Trump und Kim
Nach Nordkorea setzt jetzt auch Donald Trump ein Fragezeichen hinter das erst kürzlich terminierte Gipfeltreffen in Singapur. Der US-Präsident zeichnet jedoch weiter die …
Rätselraten um Gipfel zwischen Trump und Kim
Asyl-Affäre: So erklärt der Ex-Bamf-Chef die Mängel in der Behörde
In der Asyl-Affäre der Bremer Außenstellle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge hat der ehemalige Chef der Behörde eine Erklärung für die Mängel. 
Asyl-Affäre: So erklärt der Ex-Bamf-Chef die Mängel in der Behörde
EU droht Venezuela nach umstrittener Präsidentschaftswahl mit neuen Sanktionen
Nach der umstrittenen Wiederwahl von Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro erwägt die EU neue Sanktionen gegen das südamerikanische Land.
EU droht Venezuela nach umstrittener Präsidentschaftswahl mit neuen Sanktionen
Facebook-Datenskandal: Zuckerberg weicht im Europaparlament harten Fragen aus 
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat sich bei seiner Anhörung im EU-Parlament zur Affäre um die Weitergabe der Daten von Millionen Nutzern entschuldigt. Harten Fragen wich …
Facebook-Datenskandal: Zuckerberg weicht im Europaparlament harten Fragen aus 

Kommentare