1 von 16
Nach der Warnung des Innenministeriums vor Terroranschlägen in Deutschland sollten Bürger wachsam sein - aber nicht in Panik geraten. Wie soll ich mich nun verhalten? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
2 von 16
Darf ich jetzt noch auf den Weihnachtsmarkt?
3 von 16
Ja, nichts spreche gegen einen Besuch, sagte der Sprecher der Bundespolizei.
4 von 16
Dennoch sei es ratsam, die Augen offenzuhalten. Jeder sollte in seiner Umgebung, auf Bahnhöfen, Flughäfen oder auf belebten Plätzen auf Veränderungen achten.
5 von 16
Was mache ich, wenn ich etwas Verdächtiges entdecke?
6 von 16
Wer glaubt, etwas stimme nicht, sollte sich zunächst einmal in der Umgebung umhören. Beispiel: Steht in einem Zug ein vermeintlich herrenloser Koffer, sollten erst die Mitreisenden gefragt werden, ob ihnen der Koffer gehört.
7 von 16
Wenn sich der Besitzer so nicht finden lässt, kann das Bahnpersonal oder die Bundespolizei informiert werden. An wen kann ich mich wenden?
8 von 16
Terrorangst: Fragen und Antworten

Terrorangst: Fragen und Antworten

München - Terrorangst: Fragen und Antworten

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Landtagswahl Niedersachsen: Jubel bei der SPD - lange Gesichter bei der CDU
Aus der Landtagswahl in Niedersachsen ist die SPD von Ministerpräsident Stephan Weil Prognosen zufolge als stärkste Kraft hervorgegangen. In der Wahlkampfzentrale …
Landtagswahl Niedersachsen: Jubel bei der SPD - lange Gesichter bei der CDU
Wahl in Österreich: Jubel in den Wahlzentralen der ÖVP und FPÖ
Am Sonntag wählt Österreich einen neuen Nationalrat. Die Kandidaten haben sich bereits Mittags auf den Weg zu den Wahlurnen gemacht.
Wahl in Österreich: Jubel in den Wahlzentralen der ÖVP und FPÖ
Hamas und Fatah einigen sich auf Abkommen zur Versöhnung
Es wäre das Ende eines zehnjährigen Bruderkriegs: Hamas und Fatah sind aufeinander zugegangen. Doch Versöhnungsversuche in der Vergangenheit sind immer wieder …
Hamas und Fatah einigen sich auf Abkommen zur Versöhnung
Puigdemont will Unabhängigkeit Kataloniens durchziehen
Hunderttausende demonstrieren in Barcelona für den Verbleib Kataloniens bei Spanien. Regionalregierungschef Puigdemont zeigt sich unbeeindruckt. Auf Biegen und Brechen …
Puigdemont will Unabhängigkeit Kataloniens durchziehen

Kommentare