Geiselnahme in den Golanhöhen

Terroristen: Blauhelme begangen "Verbrechen"

Kunaitra - Die radikal-islamische Al-Nusra-Front hat die Gefangennahme von UN-Soldaten mit einer angeblichen „Komplizenschaft“ der Vereinten Nationen mit dem syrischen Regime begründet.

„Die UN hat alle Massaker dieses schamlosen Feindes gegen wehrlose Muslime ignoriert“, hieß es in einer am Samstagabend im Internet veröffentlichten Mitteilung. Die Vereinten Nationen machten sich daher zum Kollaborateur und begingen selbst „Verbrechen“.

Die Authentizität der Mitteilung war zunächst unklar. Die Al-Nusra-Front hält seit vergangenem Donnerstag nach UN-Angaben 44 Blauhelm-Soldaten von den Fidschi-Inseln auf den syrischen Golanhöhen gefangen. In der Mitteilung war dagegen von 45 Blauhelmen die Rede.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Ariana Grande wird Benefizkonzert in Manchester geben
Schon wieder hat ein Selbstmordanschlag die Welt erschüttert: Am Montag riss ein Attentäter 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. Die Polizei meldet Erfolge. …
Ariana Grande wird Benefizkonzert in Manchester geben
„Nicht sachgerecht“: Merkel weist Trump-Kritik zurück
Die Staats- und Regierungschefs der führenden Industrienationen tagen an diesem Wochenende in Italien. Wir begleiten den G7-Gipfel 2017 im Ticker. 
„Nicht sachgerecht“: Merkel weist Trump-Kritik zurück
Sie werden nicht glauben, was Melania Trumps Jacke kostet
Der G7-Gipfel ist nicht nur Politik. Beim Partnerprogramm dürfen die Gäste auch genießen. Die US-First Lady fiel dabei mit einer teuren Jacke auf. Und einer war mal …
Sie werden nicht glauben, was Melania Trumps Jacke kostet
Türkei erlaubt Abgeordneten Besuch von Bundeswehrsoldaten
Erstmals seit fast acht Monaten dürfen Bundestagsabgeordnete wieder deutsche Soldaten in der Türkei besuchen - allerdings nicht im Luftwaffenstützpunkt Incirlik.
Türkei erlaubt Abgeordneten Besuch von Bundeswehrsoldaten

Kommentare