+
Der Einsatz fand unter anderem in Surrey Hills statt.

Bombenattentat in Flugzeug?

Terrorverdacht: Australische Polizei durchsucht Vororte von Sydney

Sydney - Die australische Polizei hat wegen Terrorverdachts mehrere Vororte in Sydney durchsucht. Ziel war eine Terror-Zelle, die ein Bombenattentat in einem Flugzeug geplant haben soll.

Bei den Razzien in Lakemba, Surry Hills, Wiley Park and Punchbowl seien vier Verdächtige festgenommen worden, teilten die Bundespolizei und die Anti-Terror-Einheit des Bundesstaates New South Wales am Samstagabend (Ortszeit) gemeinsam mit. Die Durchsuchungen hielten den Angaben nach zu diesem Zeitpunkt noch an. Nähere Informationen wurden nicht bekannt.

Nach Angaben der Zeitung „Sydney Morning Herald“ richten sich die Razzien gegen eine Terror-Zelle, die ein Bombenattentat in einem Flugzeug geplant haben soll.

Premierminister Malcom Turnbull erklärte, die Aktionen der Polizei sollten Pläne für Terrorattacken in Australien stören und verhindern.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Trauerfall bei Maybrit Illner: Matthias Fornoff ersetzt Talkmasterin in ZDF-Sendung
Im ZDF-Talk „Maybrit Illner“ fehlt ausgerechnet die Gastgeberin. Der Grund ist ein trauriger.
Trauerfall bei Maybrit Illner: Matthias Fornoff ersetzt Talkmasterin in ZDF-Sendung
Türkei verweigert deutschem Wahlbeobachter die Einreise
Der Linken-Abgeordnete Hunko war schon beim Referendum in der Türkei Wahlbeobachter. Anschließend geriet er in die Kritik der Regierung. Nun wollte er für die OSZE …
Türkei verweigert deutschem Wahlbeobachter die Einreise
Telekom Tochter will in Deutschland 6000 Stellen streichen
Die Telekom-Tochter T-Systems, die sich um Großkunden kümmert, will bis 2021 rund 6000 Arbeitsplätze in Deutschland streichen.
Telekom Tochter will in Deutschland 6000 Stellen streichen
„Blind und töricht“: CSU-Mann Waigel warnt vor Trennung der Unionsparteien
Theo Waigel ist Ehrenvorsitzender der CSU. In seinem Gastbeitrag für den Münchner Merkur warnt er vor einer Trennung der Schwesternparteien CDU und CSU.
„Blind und töricht“: CSU-Mann Waigel warnt vor Trennung der Unionsparteien

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.