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Mit H: Großbritanniens Premierministerin Theresa May in den USA.

Premierministerin oder Porno-Star?

Peinliche Verwechslung: Weißes Haus schreibt Mays Vornamen falsch

London - Donald Trump bekommt Besuch - aber von wem? Großbritanniens Premierministerin oder einem ehemaligen Porno-Model? Eine Mitteilung des Weißen Hauses lässt beide Deutungen zu.

Vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trumps mit Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat sich die neue US-Regierung sehr bemüht, die besonderen Beziehungen beider Länder herauszustellen. Das hielt das Weiße Haus nicht davon ab, in den Ankündigungen des Tagesprogramms für Freitag Mays Vornamen gleich drei Mal falsch zu schreiben und das „h“ aus Theresa wegzulassen.

Twitter-Account gehört ehemaligem Porno-Model

Für die britische Presse war das ein gefundenes Fressen. Möglicherweise wisse Trump gar nicht, wen er treffe? Der Twitter-Account @RealTeresaMay, dem Namen @realDonaldTrump gar nicht unähnlich, gehöre jedenfalls einem früheren Model mit pornografischer Vergangenheit, notierte der „Independent“. Der Schreibfehler im Vornamen der Regierungschefin werde auf der Insel kaum die Skepsis gegenüber einer wirklich gleichberechtigten Beziehung zu den USA zerstreuen.

Die amerikanische Nachrichtengentur Bloomberg scherzte sogar, Trump wolle ja sowieso Jobs in den USA schaffen, seine Presseabteilung bräuchte dringend einen Korrekturleser.

Dem Pressestab des Weißen Hauses passierte am Donnerstag noch ein weiterer Fehler. In der Mitschrift eines Telefonats mit der australischen Außenministerin war von der „Außen Premierministerin Julie Bishop“ die Rede. Bishop ist Außenministerin, der Premierminister in Australien heißt aber Malcolm Turnbull.

dpa

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