Pro-russische Rebellen auf einem Panzer in der Innenstadt von Donezk. Foto: Alexander Ermochenko
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Pro-russische Rebellen auf einem Panzer in der Innenstadt von Donezk. Foto: Alexander Ermochenko
Mindestens 13 Menschen starben, als die Handgranate an einer Bushaltestelle explodierte. Foto: Alexander Ermochenko
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Mindestens 13 Menschen starben, als die Handgranate an einer Bushaltestelle explodierte. Foto: Alexander Ermochenko
Aufräumen nach dem Granateneinschlag an einer Bus-Haltestelle in Donezk. Foto: James Sprankle
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Aufräumen nach dem Granateneinschlag an einer Bus-Haltestelle in Donezk. Foto: James Sprankle
Trümmerfeld in Donezk: Die Gewalt in der Ostukraine geht weiter. Foto: Alexander Ermochenko
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Trümmerfeld in Donezk: Die Gewalt in der Ostukraine geht weiter. Foto: Alexander Ermochenko
In der ostukrainischen Stadt Donezk halten die Kämpfe an. Foto: Alexander Ermochenko
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In der ostukrainischen Stadt Donezk halten die Kämpfe an. Foto: Alexander Ermochenko

Steinmeier mahnt Moskau und Kiew zum Abzug schwerer Waffen

Marrakesch (dpa) - Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat direkt an Russland und die Ukraine appelliert, die Vereinbarungen des jüngsten Ukraine-Treffens in Berlin nun auch einzuhalten.

Wer es in Moskau und Kiew ernst meine mit einer friedlichen Lösung, müsse jetzt "alles dafür tun, damit die Spirale von Gewalt und Gegengewalt gestoppt wird", sagte Steinmeier am Donnerstagabend bei einem Besuch in Marokko. "Wenn wir die vielleicht letzte Chance auf eine politische Lösung nutzen wollen, dann bleibt nicht viel Zeit."

Die Außenminister aus Deutschland, Russland, Frankreich und der Ukraine hatten sich am Mittwochabend in Berlin darauf geeinigt, dass im Osten der Ukraine eine Pufferzone eingerichtet werden soll. Dabei geht es um einen Streifen von 30 Kilometern Breite, aus dem alle schweren Waffen wie Granatwerfer und Mörser verschwinden sollen. Die Vereinbarung wurde jedoch durch einen neuen Angriff auf einen Bus gleich wieder infrage gestellt, mehr als ein Dutzend Menschen starben.

Steinmeier äußerte sich schockiert darüber. "Ganz offenbar gibt es unter den Konfliktparteien starke und skrupellose Gruppen, die kein Interesse an einem Ende der Gewalt haben und deshalb sogleich alle laufenden Bemühungen hintertreiben", sagte er. Regierungstruppen und prorussische Separatisten machen sich gegenseitig für den Angriff verantwortlich.

Bundesregierung zu Marokko

Marokkanisches Königshaus

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Tunesische Regierung

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Algerisches Präsidialamt

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