+
Ernst Albrecht war von 1976 bis 1990 Ministerpräsident von Niedersachsen und litt seit Jahren an Alzheimer. Foto: Jochen Lübke/Archiv

Trauerfeier für Ex-Ministerpräsidenten Ernst Albrecht

Hannover (dpa) - Mit einer öffentlichen Trauerfeier in Burgdorf nehmen Familie, Freunde und Bekannte heute Abschied von dem früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht.

Der Vater von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) war am vergangenen Samstag im Alter von 84 Jahren gestorben. Albrecht (CDU) war von 1976 bis 1990 Ministerpräsident und litt seit Jahren an Alzheimer. Er soll wie seine 2002 gestorbene Ehefrau Heidi Adele auf dem Familiengut in Beinhorn bei Burgdorf beigesetzt werden. Vor der Trauerfeier sagte Pastor Michael Schulze von der evangelischen Kirchengemeinde St. Pankratius, jeder, der komme und einen Platz finde, sei willkommen.

CDU zu Ernst Albrecht

Nachruf im Landtag

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Eigentlich hätte es für viele Briten ein schönes, langes Wochenende werden sollen. Denn am Montag haben sie frei. Doch es geht - trotz herabgestufter Terrorwarnstufe - …
Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Manchester-Anschlag: Ermittler rechnet mit weiteren Festnahmen - Warnstufe herabgesetzt
Schon wieder hat ein Selbstmordanschlag die Welt erschüttert: Am Montag riss ein Attentäter 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. Die Polizei meldet mehrere …
Manchester-Anschlag: Ermittler rechnet mit weiteren Festnahmen - Warnstufe herabgesetzt
IS reklamiert Angriff auf Christen für sich - Luftangriffe in Libyen 
29 Christen starben bei dem Angriff auf einen Bus in Ägypten. Aus Vergeltung lässt Ägyptens Präsident Abdel Fattah Al-Sisi Ziele im Nachbarland Libyen bombardieren. Dort …
IS reklamiert Angriff auf Christen für sich - Luftangriffe in Libyen 
Schulz: Schlechtere Bezahlung von Frauen ist eine "Schande"
Bei einer großen Konferenz schwört SPD-Kanzlerkandidat Schulz die Funktionäre seiner Partei darauf ein, trotz der jüngsten Pleiten mutig in den Bundestagswahlkampf zu …
Schulz: Schlechtere Bezahlung von Frauen ist eine "Schande"

Kommentare