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Applaus: Donald Trumps Worte dürften dem israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu gefallen haben. 

Warme Worte dagegen an Israel

„Nicht mit Donald J. Trump“: US-Präsident droht dem Iran

US-Präsident Donald Trump hat zum Abschluss seiner Reise in Nahost einen ewigen Anspruch der Juden auf das Heilige Land bekräftigt. Gleichzeitig drohte er dem Iran. 

Jerusalem - „Der Bund der Juden mit diesem Heiligen Land ist alt und ewig, er datiert tausende von Jahren zurück bis zur Regentschaft König Davids“, sagte Trump am Dienstag in Jerusalem in einer Rede im Israel-Museum. „Meine Regierung wird immer an der Seite Israels stehen“, sagte Trump. Von Israel gehe eine Botschaft der Hoffnung aus.

Trump sieht die Chance für Frieden im Nahen Osten 

„Diese Reise soll Nationen zusammenbringen, um gegen den Terrorismus zu kämpfen“, sagte Trump. Er sehe die Chance für Frieden im ganzen Nahen Osten, um Sektierertum zu überwinden. Die Ansprache schließt den zweiten und letzten Tag seines Besuchs in dem Land ab. Anschließend sollte es weitergehen nach Italien.

Derweil warnte der US-Präsident den Iran, seine Drohungen einer Zerstörung Israels fortzusetzen. „Nicht mit Donald J. Trump“, sagte er am Dienstag in Jerusalem unter dem Applaus des Publikums. Iran werde niemals eine Atomwaffe haben, sagte Trump. Die Sicherheitspartnerschaft der USA mit Israel sei stärker denn je.

US-Präsident Donald Trump und der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nach einer Rede im Israel-Museum in Jerusalem.

Zu seinen Bemühungen um einen Frieden in Nahost sagte Trump, seine Regierung sei dazu entschlossen, Israel und die Palästinenser zusammenzubringen. Ein Frieden sei trotz der Schmerzen und Streitigkeiten der Vergangenheit möglich.

Es werde nicht leicht, einen Frieden zu erreichen, sagte Trump. Aber mit Hingabe und Opferbereitschaft sei es möglich. Beide Seiten müssten harten Entscheidungen ins Auge sehen.

dpa

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