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Polizeischutz an Schulen: Gewalttätige Jugendbanden mit zentralamerikanischen Wurzeln machte US-Präsident Trump jetzt zum Thema.

US-Präsident schimpft über seinen Vorgänger

Trump nimmt Latino-Gang ins Visier und schimpft auf Obama

Washington - US-Präsident Donald Trump hat seinen Vorgänger Barack Obama für das Entstehen einer gewalttätigen Jugendbande mit zentralamerikanischen Wurzeln verantwortlich gemacht.

Der "schwache" Kurs der Obama-Regierung in der Einwanderungspolitik habe es möglich gemacht, dass sich die MS-13-Gang in Städten quer durch die USA gebildet habe, kritisierte Trump am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter. Seine Regierung werde diese Bande nun "rasch" aus dem Land entfernen.

Die berüchtigte MS-13, auch bekannt als Mara Salvatrucha, war in den achtziger Jahren, also lange vor der Regierungszeit Obamas, in Los Angeles von jungen Einwanderern aus El Salvador gegründet worden.

Zahlreiche Mitglieder der Straßengang wurden in den vergangenen Jahren bereits aus den USA abgeschoben, in der Folge breitete sich die Bande auch in El Salvador und in den Nachbarländern Guatemala und Honduras aus. Die extrem gewalttätige MS-13 ist unter anderem auf Drogenhandel, Erpressungen und Entführungen spezialisiert.

AFP

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