Messerstecher von Grafing: Das Urteil ist gefallen

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"Amerikanischer Stahl und amerikanische Hände haben eine 100.000 Tonnen schwere Botschaft an die Welt konstruiert: Amerikas Macht ist allen überlegen, und mit jedem Tag unter meiner Regierung werden wir größer und besser und stärker", sagte Trump.

12,9 Milliarden Dollar teuer

Trump stellt neuen Super-Flugzeugträger in Dienst 

Donald Trump hat einen neuen High-Tech-Flugzeugträger in Dienst gestellt. Das Schiff hat 12,9 Milliarden US-Dollar gekostet. Der US-Präsident von einer „100.000 Tonnen schweren Botschaft an die Welt“.  

Trump stellt neuen High-Tech-Flugzeugträger in Dienst

Bei der Zeremonie an Bord des "USS Gerald R. Ford" auf der Marinebasis von Norfolk im Bundesstaat Virginia rühmte Trump mit markigen Worten die Stärke der USA und seiner Regierung: "Amerikanischer Stahl und amerikanische Hände haben eine 100.000 Tonnen schwere Botschaft an die Welt konstruiert: Amerikas Macht ist allen überlegen, und mit jedem Tag unter meiner Regierung werden wir größer und besser und stärker", sagte er.

Der "USS Gerald R. Ford" ist nach dem 38. Präsidenten der Vereinigten Staaten benannt. Er ist der Prototyp einer neuen Generation von US-Flugzeugträgern. Einsatzbereit wird er erst 2020 sein, der erste tatsächliche Einsatz ist für 2022 vorgesehen. Das atombetriebene Schiff ist 333 Meter lang und bietet 4460 Besatzungsmitgliedern Platz, weshalb es auch als "schwimmende Stadt" bezeichnet wird.

Der erste tatsächliche Einsatz ist für 2022 vorgesehen.

Die Entwicklung des neuen Flugzeugträgers hatte wegen der ausufernden Kosten für viel Kritik gesorgt, auch Trump hatte früher einmal das Budget für das Kriegsschiff in Frage gestellt. US-Senator John McCain, einer der schärfsten Kritiker, monierte neben der Kostenexplosion vor allem die Probleme mit der neuen Technik, mit der die Kampfjets schneller als bisher in den Himmel katapultiert werden sollen.

Am Ende beliefen sich die Baukosten des elften US-Flugzeugträgers auf 12,9 Milliarden Dollar. Ein zweites Schiff der neuen Klasse, die "John F. Kennedy", wird bereits gebaut, ein drittes mit dem Namen "Enterprise" ist in Planung.

afp

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