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US-Präsident Donald Trump will die Todesstrafe für Drogendealer.

Kampf gegen Opioid-Problem im Land

Trump will Todesstrafe für Drogendealer

Todesstrafe für bestimmte Drogendealer. Präsident Donald Trump will das in den USA einführen und so den Kampf gegen das Opioid-Problem in den USA aufnehmen.

Washington - Bestimmte Drogendealer sollen nach dem Willen von Präsident Donald Trump künftig in den USA mit dem Tode bestraft werden können. 

Dies ist nach Angaben hochrangiger Regierungsbeamter Teil eines Plans zur Bekämpfung des schweren Opioid-Problems im Land, den Trump am Montag in New Hampshire verkünden will. Demnach soll das Justizministerium als Chefanklagebehörde auf Bundesebene in Prozessen die Todesstrafe beantragen, „wenn es unter dem geltenden Gesetz angemessen ist“.

Konkrete Beispiele nannten die Beamten nicht, aber machten klar, dass die Entscheidungen jeweils im juristischen Ermessen des Ministeriums lägen und der Kongress dazu keine Gesetzesänderung beschließen müsse. Trump will den Angaben zufolge jedoch Senat und Abgeordnetenhaus auffordern, es gesetzlich zu erleichtern, Mindeststrafen für Menschen zu verhängen, die mit besonders potenten Drogen handeln.

Auch auf den Philippinen werden Dealer mit dem Tode bestraft. Allerdings herrscht dabei oftmals Willkür.

Lesen Sie dazu auch: Philippinischer Dikatator schockt mit Aussage: „Habe schon mit 16 jemanden getötet“

dpa

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