+
Tom Bossert während eines Briefings im Weißen Haus.

Nächster Personalwechsel

Trumps Heimatschutzberater tritt zurück

Der Heimatschutzberater von US-Präsident Donald Trump, Tom Bossert, hat seinen Rücktritt erklärt - und viele offene Fragen hinterlassen.

Der Heimatschutzberater von US-Präsident Donald Trump, Tom Bossert, verlässt das Weiße Haus. Das teilte Trumps Sprecherin Sarah Sanders am Dienstag in Washington mit. Trump sei Bossert dankbar für dessen Arbeit, hieß es in der Stellungnahme. Daraus ging nicht hervor, ob der Berater auf eigenen Wunsch geht oder entlassen wurde. Der Sender CNN und die „Washington Post“ berichteten, Bossert sei von seinem Posten zurückgetreten.

Lesen Sie auch: Trump ersetzt nationalen Sicherheitsberater - sein Nachfolger gilt als Hardliner

Der personelle Wechsel erfolgte nur einen Tag nach dem Amtsantritt von Trumps neuem Nationalen Sicherheitsberater John Bolton. In den vergangenen Wochen kam es in Trumps Regierung zu mehreren Entlassungen und Rücktritten.

Bossert wurde im Weißen Haus dem Umfeld von Trumps Stabschef John Kelly zugeordnet, dessen Einfluss auf den Präsidenten als geschwächt gilt.

Der Heimatschutzberater trat auf Pressekonferenzen oft ruhig und bedacht auf. Er stand im vergangenen Herbst im Fokus, als mehrere Hurrikans die USA trafen.

Auch interessant:  „Totale Hexenjagd: Trump erbost über Razzien bei seinem Anwalt

afp

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Schlagabtausch über Merkels Politik im Bundestag
Berlin (dpa) - Bei der abschließenden Beratung über den Haushalt des Kanzleramts 2019 wird es heute (ab 9 Uhr) im Bundestag zum traditionellen Schlagabtausch über die …
Schlagabtausch über Merkels Politik im Bundestag
Söder und Aiwanger: Weniger Geld für die acht umstrittenen Sonderbeauftragten
Die bayerische Staatsregierung will bei den umstrittenen acht Sonderbeauftragten noch einmal nachbessern. Der Knackpunkt sind die Bezüge.
Söder und Aiwanger: Weniger Geld für die acht umstrittenen Sonderbeauftragten
Ringen um den Brexit-Deal: Spanien droht mit Nein
Offiziell unterstützt die EU einmütig den Brexit-Kompromiss mit Großbritannien. Doch nun kommen Drohungen aus Madrid. Und auch die bedrängte britische Regierungschefin …
Ringen um den Brexit-Deal: Spanien droht mit Nein
Israel und Polen sagen Nein zum Migrationspakt
CDU-Gesundheitsminister Spahn bekennt sich zu seinem Vorschlag, dass Deutschland den UN-Migrationspakt notfalls später unterzeichnet. Unterdessen verabschieden sich …
Israel und Polen sagen Nein zum Migrationspakt

Kommentare