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Christopher Wray wurde von US-Präsident Donald Trump für den Posten des FBI-Chefs nominiert. 

Nachfolger von Comey?

Trumps Kandidat für FBI-Posten betont Unabhängigkeit

Christopher Wray soll der Nachfolger des geschassten FBI-Chefs James Comey werden - vor dem Justizausschuss des Senats beteuerte der gleich mal seine Unabhängigkeit.

Washington - Der von US-Präsident Donald Trump für den Posten des FBI-Chefs nominierte Jurist Christopher Wray hat vor dem Senat seine Unabhängigkeit beteuert. Er werde es niemals erlauben, dass die Arbeit des FBI von etwas anderem als „den Fakten, dem Gesetz und dem unparteiischen Streben nach Gerechtigkeit“ getrieben werde, sagte Wray am Mittwoch vor dem Justizausschuss des Senats. Der einzig richtige Weg, die Bundespolizei zu leiten, liege darin, unabhängig zu sein.

Wray soll nach dem Willen Trumps Nachfolger des gefeuerten FBI-Chefs James Comey werden. Der Senat muss der Personalie zustimmen. Trump hatte Comey im Mai überraschend entlassen. Später räumte der Präsident ein, dass er bei dem Rauswurf die Russland-Ermittlung des FBI mit im Sinn hatte. Die Behörde untersucht mögliche Verbindungen zwischen Moskau und Mitgliedern aus Trumps Wahlkampfteam.

Wray erklärte, er habe niemals mit dem Weißen Haus über die Umstände von Comeys Entlassung gesprochen.

dpa

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