+
SPD-Chefin Andrea Nahles.

Genossen im Aufwind 

Umfrage: SPD vergrößert Vorsprung auf AfD

Die SPD hat sich in einer Umfrage weiter von der AfD abgesetzt und liegt in der Wählergunst nun deutlich auf Platz zwei.

Im Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Emnid für "Bild am Sonntag" verbesserte sich die SPD gegenüber der Vorwoche um einen Punkt und erreichte 19 Prozent, wie das Blatt meldete. Die AfD, die vor zwei Wochen noch mit der SPD gleichauf lag, verlor demnach einen Zähler und fiel auf 15 Prozent. CDU/CSU lagen der Umfrage zufolge wie in der Vorwoche bei 30 Prozent. Die Grünen erreichten demnach erneut zwölf Prozent. Auch Linke (zehn Prozent) und FDP (neun Prozent) erzielten demnach die gleichen Werte wie vergangene Woche.

Auf die sonstigen Parteien seien erneut fünf Prozent entfallen. Für den Sonntagstrend befragte Emnid zwischen dem 12. und 18. Juli 2476 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt.

Auch interessant - Update vom 12. August: Über die aktuellen politischen Themen hat der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland im ZDF-Sommerinterview gesprochen. Eine Aussage zur Klimapolitik ist dabei sehr kontrovers.

AFP

Lesen Sie auch  unseren News-Ticker zur Asyl-Debatte  

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten - US-Regierung droht Maduro
Oppositionsführer Juan Guaidó erklärte sich zum Übergangspräsidenten Venezuelas. US-Präsident Donald Trump erkannte ihn schon wenige Minuten später an.
Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten - US-Regierung droht Maduro
Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten
Der junge Parlamentschef Guaidó stellt die Macht von Präsident Maduro offen in Frage. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft ist ihm sicher. Doch Maduro kann …
Venezuela: Oppositionsführer erklärt sich zum Präsidenten
Weniger Flüchtlinge: Das freut Seehofer - aber es warten noch Baustellen
Die Zahl der Asylanträge ist 2018 weiter zurückgegangen. Auch deshalb sagt Innenminister Horst Seehofer bei der Vorstellung des Migrationsberichts, man habe die …
Weniger Flüchtlinge: Das freut Seehofer - aber es warten noch Baustellen
Merkel wirbt für Kooperation - „Weil alles andere uns ins Elend führen wird“
Angela Merkel (CDU) appellierte beim Weltwirtschaftsforum in Davos für stärkere internationale Zusammenarbeit. Damit nahm nicht nur Merkel US-Präsident Trump ins Visier.
Merkel wirbt für Kooperation - „Weil alles andere uns ins Elend führen wird“

Kommentare