Prognosen vor der Wahl

Umfragen zur US-Wahl 2020: Biden hängt Trump in Swing States plötzlich ab - auch im wohl entscheidenden

Alle Autoren
    schließen
  • Florian Naumann
    Florian Naumann
  • Cindy Boden
    Cindy Boden
  • Thomas Konnerth
    Thomas Konnerth
  • Fabian Müller
    Fabian Müller

Der US-Präsident wird nicht direkt gewählt. Deshalb sind gerade Umfragen oft schwierig zu bewerten. Wir geben einen Überblick über die Entwicklungen vor der US-Wahl 2020.

  • Am 3. November können die Amerikaner ihren neuen Präsidenten wählen.
  • Vor der Präsidentschaftswahl 2020 werden aufgrund von Umfragen Prognosen getroffen.
  • In der US-Wahl 2020 sind Donald Trump und Joe Biden direkte Konkurrenten.
  • Mit unserem kostenlosen US-Wahl-Newsletter sind Sie stets top informiert.

Update vom 3. November, 12.19 Uhr: Was sagen die letzten Umfragen zur US-Wahl 2020 voraus? Die Wahlforscher-Webseite FiveThirtyEight sieht eine 90-prozentige Siegeschance für Joe Biden. Der Präsidentschaftskandidat liegt demnach in landesweiten Umfragen im Schnitt zwischen sieben und acht Prozentpunkten vor Amtsinhaber Donald Trump.

Das ist nur sehr bedingt aussagekräftig, weil es bei der Wahl auf das Ergebnis in den einzelnen Bundesstaaten ankommt. Doch auch in besonders wichtigen Schlüsselstaaten wie Pennsylvania liegt Biden derzeit vorn, hier aber mit deutlich geringerem Vorsprung. In vielen Swing States liegt Bidens Vorsprung innerhalb der statistischen Fehlermarge.

Donald Trump betont oft, dass er von den aktuellen Umfragen zur US-Wahl nicht viel hält.

Umfragen zur US-Wahl 2020: Biden hängt Trump in Swing States plötzlich ab

Update vom 2. November, 9.35 Uhr: Die sogenannten Swing States* werden, weil wahlentscheidend, in den Umfragen besonders stark beachtet - und der New York Times zufolge kann sich Trump-Herausforderer Joe Biden einen Tag vor der US-Wahl 2020 freuen: Er erhält in einer Erhebung der Zeitung und dem Siena College in folgenden US-Bundesstaaten mehr Zustimmung als der Amtsinhaber*: Arizona*, Florida*, Pennsylvania* und Wisconsin*.

Biden liege damit in „vier Schlüssel-Staaten“ vorn, schreibt die New York Times über dieses Ergebnis, für das vom 26. bis 31. Oktober Wahlberechtigte befragt wurden, die an der US-Wahl 2016 nicht teilgenommen hatten.

Wie sich die Lage in der Wahlnacht entwickelt, erfahren Sie im Live-Ticker zur US-Wahl 2020. Darüber hinaus erhalten Sie auf Merkur.de weitere News wie zum Beispiel die Reaktionen auf die US-Wahl in Deutschland.

US-Präsident Donald Trump

Update vom 1. November, 21.20 Uhr: Der Blick in die Glaskugel reizt: Wer wird die US-Wahl 2020 gewinnen, Amtsinhaber Donald Trump oder Herausforderer Joe Biden? Die jüngsten landesweiten Umfragen sprechen weiter für Biden: So liegt der Demokrat in einer am Samstag veröffentlichen Erhebung im Auftrag von NBC und Wall Street Journal satte zehn Prozentpunkte vor Trump.

Doch entschieden wird die Schicksals-Wahl nicht per nationalem Mehrheits-Votum - sondern in den Bundesstaaten. Und hier sieht das auf die Zusammenstellung von Umfragedaten spezialisierte Portal realclearpolitics noch mehrere offene Fragen. Enge Rennen werden unter anderem in Texas, Florida, Pennsylvania, Ohio oder North Carolina erwartet. Insgesamt nennt die Webseite zehn Staaten, in denen die Prognosen zur US-Wahl keine klare Tendenz zeigen. 197 der 270 Wahlleute werden hier bestimmt.

Unterdessen tobt in den US-Medien der Deutungskampf um die Zahlen. Der hart-rechte Trump-Unterstützer Newt Gingrich etwa prophezeite am Wochenende für den Sender Fox News eine „Wiederholung der Geschichte“ - 2016 hatte Trumps Wahlsieg die Demoskopen kalt erwischt. Wenngleich die These erstaunlich vorsichtig klang: „Wir können nicht davon fest davon ausgehen, dass sich Geschichte wiederholt. Auch, wenn ich erwarte, dass sie das tut“, erklärte Gingrich in seinem Beitrag.

Anders fällt die Einschätzung der Kommentatorin Maria Cardona für die Polit-Webseite The Hill aus. 2016 habe Trump überraschend gewonnen, weil er die Zustimmung von Wählern „kanalisieren“ konnte, die sich an den Rand gedrängt fühlten, urteilte sie. Bei der „Corona-Wahl“ 2020 sei die Ausgangslage kurz vor dem Urnengang anders: „Es scheint, er ist nun der Kandidat, der blind für das Leiden ist, das so viele Amerikaner seiner Pflichtverletzung zuschreiben.“

Trump selbst zeigte sich am Sonntag siegesgewiss mit seiner Interpretation der Prognosen. „Unsere Zahlen sehen überall sehr gut aus“, schrieb er auf Twitter. „Sleepy Joe beginnt bereits damit, sich aus bestimmten Bundesstaaten zurückzuziehen. Die radikale Linke geht unter!“

Umfragen zum Duell Trump gegen Biden: Enges Rennen in mehreren Swing States

Update vom 31. Oktober, 12.07 Uhr: Nur noch drei Tage bis zum 3. November - dann ist die US-Wahl 2020. Die Umfragewerte der beiden Präsidentschaftskandidaten Donald Trump (Republikaner) und Joe Biden (Demokraten) werden deshalb immer spannender. Eine überparteiliche Webseite, die Umfrageergebnisse darstellt, ist 270toWin. Der Name leitet sich von der Zahl an Wahlleute ab, die ein Kandidat mindestens braucht, um die Wahl zu gewinnen: 270 Stück. In der aktuellen Prognose zur US-Wahl 2020 führt diesen Berechnungen zufolge der Demokrat Biden mit 290 Wahlleuten.

Doch dabei gilt es zu bedenken, dass nicht alle US-Bundesstaaten, die die Wahlleute entsenden, gleich sicher sind. In manchen Bundesstaaten wird es eng, etwa in Minnesota*. Deren zehn Wahlleute schreibt 270toWin aktuell Biden zu, doch es kann am Wahltag auch ganz anders kommen. Insgesamt habe Biden 183 Wahlleute sicher, Trump 77 Wahlleute. Noch sehr auf der Kippe stehe es in den Bundesstaaten Iowa, Ohio, North Carolina*, Georgia und Florida*.

Laut den Umfragen der letzten Tage in den einzelnen US-Bundesstaaten führt Biden aktuell in 32 Einzelstaaten, Trump in 21. In Ohio gibt es aktuell ein Unentschieden. Insgesamt geht es in Umfragen um mehr als die üblichen 50 Staaten, da es teilweise noch einzelne Distrikte gibt. Wichtig im Blick zu behalten ist dabei, dass die einzelnen Staaten eine unterschiedliche Anzahl an Wahlleuten entsenden.

Mehr als 85 Millionen Bürger haben für die US-Wahl schon vor dem offiziellen Wahltermin ihre Stimme abgegeben. Ein Rekordwert.

US-Wahl 2020: Prognosen zeigen in Swing States weiter enges Rennen um die US-Präsidentschaft

Update vom 30. Oktober, 14.55 Uhr: Die entscheidenden US-Bundesstaaten für die US-Wahl 2020 sind die sogenannten Swing States, hart umkämpfte Regionen, die nicht von vornherein klar an die Republikaner oder Demokraten gehen. Die New York Times sieht 15 Staaten, in denen es eng zwischen Donald Trump und Joe Biden werden könnte. Wer führt aktuell wo laut den Prognosen?

Nach Angaben der Datenanalysten von FiveThirtyEight ist es beispielsweise in Iowa sehr knapp. In dem Bundesstaat mit vorwiegend kleine Gemeinden mit dörflichem oder kleinstädtischem Charakter dominierten viele Jahre die Demokraten, doch 2016 konnte Trump siegen. Erst im Oktober gelang es Biden, kurzzeitig laut Umfragen leicht die Oberhand zu gewinnen.

Auch Texas ist bei dieser Wahl ein Swing State, was für die Republikaner schwer zu verkraften sein dürfte. In der Geschichte war das mittlerweile schnell wachsende Texas für die Partei eine sichere Bank. Doch die Demografie ändert sich. Aktuell liegt Trump in den Umfragen leicht vorn.

Video: Wie funktioniert das US-Wahlsystem?

In Ohio verlor Trump in den vergangenen Tagen rund 1,5 Prozentpunkte. Seit Frühjahr wechseln sich die beiden Präsidentschaftskandidaten immer wieder ab, wenn es um die Führung geht. Während im August und September in Georgia noch Trump vorn lag, konnte Biden im Oktober überholen. Landesweit liegt Biden weiter deutlich vorn, aktuell mit knapp neun Prozentpunkten.

Umfragen zur US-Wahl 2020 zeigen: „Millennials“ könnten eine Schlüsselrolle einnehmen

Update vom 29. Oktober, 9.40 Uhr: Laut aktuellen Zahlen des „U.S. Elections Project“ des Politikwissenschaftlers Michael McDonald von der Universität Florida haben bereits über 76 Millionen US-Amerikaner ihre Stimme per Briefwahl („Early Voting“) für die Präsidentschaftswahl 2020 abgegeben. Zum Vergleich: Vor vier Jahren haben insgesamt 137 Millionen an der Wahl teilgenommen. Das entspricht mehr als der Hälfte aller Stimmen, die bei der Wahl im Jahr 2016 abgegeben wurden.

Spannend bleiben bis zum Schluss die „Swing States“, also die Staaten, in denen sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Donald Trump und Herausforderer Joe Biden ankündigt. Eine Schlüsselrolle könnten in diesem Jahr die sogenannten „Millennials“ - Jahrgang 1981 bis 1998 - einnehmen. Mit rund 88 Millionen sind sie eine Wählergruppe mit riesigem Potenzial. 63 Prozent der 18- bis 29-Jährigen sagten gegenüber dem Harvard-Projekt für öffentliche Meinung, sie würden „definitiv wählen“. Bei der Wahl vor vier Jahren lag diese Zahl noch bei circa 50 Prozent.

Und besonders Joe Biden scheint einen besseren Draht zu den jungen Amerikanern zu haben. Die Erst- und Jungwähler tendieren stärker zum Herausforderer als zum aktuellen Präsidenten Donald Trump. „Die jungen Leute realisieren, dass ihre Stimme zählt“, wird der Politik-Professor Michale Hanmer von tagesschau.de zitiert. Vor allem die Corona-Krise sensibilisiere laut dem Professor der Universität Maryland die Millenials, der US-Wahl mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Vor vier Jahren verlor Hillary Clinton die Wahl auch deshalb, weil sie nicht genügend junge Wähler mobilisieren konnte. Wie wichtig Millenials bei dieser Wahl werden könnten, zeigt die Tatsache, dass laut aktuellen Prognosen der US-Politikseite „RealClearPolitics“ Trump seinen Kontrahenten Biden in Ohio und Florida knapp überholt haben könnte.

Hier finden Sie alle Informationen dazu, ab wann ein Ergebnis der US-Wahl zu erwarten ist. In der Wahlnacht bieten auch in Deutschland viele TV-Sender eine Übertragung der US-Wahl an.

US-Wahl 2020: Trickst Trump bei Briefwahl? „Müssen ein finales Ergebnis am 03. November haben“

Update vom 28. Oktober, 09.19 Uhr: Eine knappe Woche vor der Wahl des Präsidenten in den USA schießt Donald Trump erneut per Twitter gegen die Briefwahl. Laut des aktuellen Präsidenten sollte das finale Ergebnis am 03. November stehen. Bei der Briefwahl gäbe es „große Probleme und Diskrepanzen“. Weiter schreibt er: „(Wir) müssen ein finales Ergebnis am 03. November haben.“ Damit verdichten sich die Anzeichen, dass Donald Trump sich bereits vorzeitig am 03. November als neuer Präsident bestätigen lässt.

Durch die Corona-Pandemie in diesem Jahr wird erwartet, dass so viele Amerikaner und Amerikanerinnen wie nie zuvor per Briefwahl abstimmen. Umfragen zufolge sollen mehr demokratische Wähler und Wählerinnen von dieser Option Gebrauch machen. Demnach ist ein Szenario möglich, in dem Donald Trump am Wahltag selbst vorne liegen könnte, bis alle Zettel der Briefwahl ausgezählt sind.

US-Wahl 2020: Trump und Biden sorgen für hohe Wahlbeteiligung in den USA

Update vom 27. Oktober, 22.28 Uhr: Eine Woche vor der Präsidentenwahl in den USA haben bereits mehr als 69 Millionen Amerikaner ihre Stimme abgegeben. Das entspricht mehr als der Hälfte aller Stimmen, die bei der Wahl vor vier Jahren abgegeben wurden, wie am Dienstag aus Daten des „U.S. Elections Project“ des Politikwissenschaftlers Michael McDonald von der Universität Florida hervorging. 2016 stimmten der Wahlkommission FEC zufolge rund 137 Millionen Amerikaner ab.

Wegen der Coronavirus-Pandemie wird bei der Wahl in den USA erwartet, dass mehr Amerikaner als sonst von der Möglichkeit Gebrauch machen, ihre Stimme vor dem eigentlichen Wahltag persönlich oder per Briefwahl abzugeben. Nach den Daten des Projekts scheinen bislang erheblich mehr registrierte Demokraten als Republikaner ihre Stimme frühzeitig abgegeben zu haben. Die Registrierung bei einer Partei sagt nicht unbedingt etwas über das Stimmverhalten aus.

US-Wahl 2020: Trump und Biden mit neuen Wahlkampfspots vor der entscheidenen Phase

Update vom 27. Oktober, 19.24 Uhr: Mit sehr unterschiedlichen Wahlkampfspots wollen Joe Biden und Donald Trump in den letzten Tagen vor der US-Präsidentschaftswahl punkten. Das Biden-Team stellte am Dienstag eine Reihe von Werbeclips vor, in denen der Herausforderer unter anderem die Einheit des tief gespaltenen Landes beschwor und seine Unterstützung für die „Black Lives Matter“-Bewegung („Schwarze Leben zählen“) bekräftigte. Auch wandte er sich an die Wähler und forderte diese auf, die „düstere, wütende Politik“ der letzten Jahre unter Präsident Trump zu beenden.

Auch das Wahlkampfteam vom Präsident Trump veröffentlichte demgegenüber einen neuen Spot, in dem Biden das „Anheizen der Flammen“ in „brennenden Städten“ der USA vorgeworfen wird. Die Werbung spielt auf vereinzelte Gewaltausbrüche im Zuge der Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt in den vergangenen Monaten an.

Nur eine Woche vor der US-Wahl am 3. November hat Biden bezüglich der Wahlkampfspenden und des damit verbundenen Werbebudgets einen deutlichen Vorteil gegenüber Trump. Beobachtern zufolge gibt er deutlich mehr Geld für TV-Werbung in den umkämpften Bundesstaaten aus als der Amtsinhaber.

Umfragen zur US-Wahl: Entscheidung fällt in Swing States

Erstmeldung vom 27. Oktober 2020: München/Washington, D.C. - Eine Woche vor der US-Wahl 2020 am 3. November laufen die Umfrage-Tools in den sozialen Netzwerken langsam heiß. Welche Aussagekraft man diesen zurechnen kann, ist umstritten. Je nachdem, in welchen Kreisen sich der Fragende bewegt, fallen die Ergebnisse alle unterschiedlich aus. Der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump (Republikaner), sammelte im Verlauf der letzten Wochen eine Vielzahl an Umfragen auf seiner Twitter-Seite.

Das Auffällige an ihnen ist der klare Vorsprung, den Donald Trump in den meisten Fällen vor Konkurrent Joe Biden hat. Schaut man sich stattdessen im Lager der Demokraten um, sieht das Bild aber schon wieder anders aus. Hier führt meist Joe Biden vor Donald Trump. Diese Einschätzung deckt sich eher mit den offiziellen Umfragen, die zum Beispiel von Universitäten durchgeführt werden.

US-Wahl 2020: Trump will Umfragen für sich sprechen lassen - und bekommt direkt Konter

Ein Nutzer auf Twitter wies Donald Trump darauf hin, dass es nicht wirklich aussagekräftig sei, sich eine passende Umfrage herauszupicken. Schließlich könne man dann auch eine der Umfragen wählen, bei denen Joe Biden weit vor Trump liegt.

Präsidentschaftswahl 2020 in den USA - Wählen die Amerikaner für Biden oder für Trump?

Der Fachbereich USC Dornsife der University of Southern California (USC) untersucht und verfolgt die Meinungen von 6000 Amerikanern zur Präsidentschaftswahl 2020 in den USA und wie diese sich über die Zeit verändern. Die Zahlen eines Tages entstehen aus den Einschätzungen der letzten vierzehn Tage.

Die Umfrage der USC Dornsife zeigt eine starke Tendenz zu einer Wählermehrheit für Joe Biden. Zwischen neun und zwölf Prozent liegt er seit Ende August vor Donald Trump. Zur Übersicht folgen die letzten fünf Montage (Stand 27.10.2020, 14.41 Uhr):

TagDonald TrumpJoe BidenVorsprung
26.10.202042,553,28+10,78
19.10.202041,8753,51+11,64
12.10.202041,2953,97+12,68
05.10.202042,2552,8+10,55
28.09.202042,1851,57+9,39

Biden vor Trump? Umfragen zeigen eindeutiges Bild - doch wie aussagekräftig ist es?

Durch das Wahlsystem in den USA sind jedoch nicht die einzelnen Wählerstimmen für den Sieg der Wahl relevant. Die Amerikaner wählen sogenannte Wahlleute/Wahlmänner, nicht den Präsidenten direkt. Um die Präsidentschaftswahl zu gewinnen, muss ein Kandidat die Mehrheit der Wahlleute auf seine Seite bringen.

Das Technikunternehmen Morning Consult führt täglich über 4.000 Umfragen mit potenziellen Wählern durch und hat dadurch folgende Ergebnisse erziehlt:

  • Auf nationaler Ebene führt Biden (52%) mit neun Prozent vor Trump (43%).
  • Bei den „unsicheren“ Bundesstaaten führt Biden in Colorado, Florida, Michigan, Minnesota, Pennsylvania und Wisconsin - während Trump nur in South Carolina einen Vorsprung erringen konnte. Weiterhin unsicher sind: Arizona, Georgia, North Carolina, Ohio und Texas.

Nach den Ergebnissen von Morning Consult führen die Demokraten auch bei den Kongresswahlen 2020 vor den Republikanern. Das ist gerade nach den Wahlen von 2018 besonders relevant, da Donald Trump schon damals einiges an Macht abgeben musste. Der Kongress ist entscheidend, wenn es um die Umsetzung von politischen Ideen in den USA geht. Hier geht es zum alten Ticker über die US-Wahlen 2020. (jey)

Rubriklistenbild: © Evan Vucci/AP/dpa

Auch interessant

Kommentare