+
Die neue Umweltministerin Barbara Hendricks.

"Gewiss nicht schädlich"

Umweltministerin Hendricks will querdenken

Berlin - Die künftige Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) will mit ihrem neuen Ressort auch ungewohnte Wege gehen.

 „Es ist natürlich auch vernünftig, jetzt mal quer zu denken“, sagte Hendricks am Montag im ARD-„Morgenmagazin“. Wenn man Klimaschutz und Bauen oder die Entwicklung ländlicher Räume und Naturschutz zusammen denke, dann sei das „ganz gewiss nicht schädlich“.

Hendricks wird als Ministerin auch für Wohnungsbau zuständig sein. Die Federführung für die Energiewende liege im - ebenfalls SPD-geführten - neuen Ministerium für Wirtschaft und Energie, sagte Hendricks. „Aber die sogenannte Mitberatung, die gibt es natürlich immer.“

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Merkel spricht mit Jordaniens König über Flüchtlingspolitik
Amman (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft heute im Rahmen ihrer zweitägigen Nahostreise den jordanischen König Abdullah II.. Vor dem Hintergrund des Asylstreits …
Merkel spricht mit Jordaniens König über Flüchtlingspolitik
EuGH entscheidet über Nitrat-Klage gegen Deutschland
Luxemburg (dpa) - Der Europäische Gerichtshof entscheidet heute über eine Klage gegen Deutschland wegen zu hoher Nitratwerte im Grundwasser. Das Verfahren ist von …
EuGH entscheidet über Nitrat-Klage gegen Deutschland
Visegrad-Staaten beraten mit Kurz über Flüchtlingspolitik
Budapest (dpa) - Die Regierungschefs der Visegrad-Vier-Staaten, Viktor Orban (Ungarn), Mateusz Morawiecki (Polen), Andrej Babis (Tschechien) und Peter Pellegrini …
Visegrad-Staaten beraten mit Kurz über Flüchtlingspolitik
Asyl-Streit: „Eine Absurdität“ - Polizisten rügen große Lücke in Seehofers Plan
Die Asyl-Krise zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer spitzt sich zu. Zwei Wochen hat die Kanzlerin nun Zeit, um einen Bruch abzuwenden. Alle Entwicklungen rund um …
Asyl-Streit: „Eine Absurdität“ - Polizisten rügen große Lücke in Seehofers Plan

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.