+
Das US-Außenministerium hat die Bürger der Vereinigten Staaten auf die weltweite Gefahr von Terroranschlägen auf Reisen hingewiesen. Foto: Frank Rumpenhorst/Symbol

US-Außenministerium weist auf weltweites Terrorrisiko hin

Washington (dpa) - Kurz vor dem Besuch von Frankreichs Präsident François Hollande im Weißen Haus hat das Außenministerium in Washington US-Bürger auf die weltweite Gefahr von Terroranschlägen auf Reisen hingewiesen.

"Unsere derzeitigen Informationen legen nahe, das der IS, Al-Kaida, Boko Haram und andere Terrorgruppen weiterhin terroristische Angriffe in mehreren Regionen planen", heißt es in der Mitteilung. Die Hinweise seien bis 24. Februar 2016 gültig. Es handelt sich bei der Veröffentlichung des Außenministeriums nicht um eine Reisewarnung, die den Verzicht auf das Bereisen bestimmter Regionen nahelegt, sondern um einen sogenannten "Travel Alert", der vor grundsätzlichen Gefahren warnt.

Definitionen von Travel Warning und Travel Alert des US State Departments

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Klimazoff und Handels-Kompromiss: Die Ergebnisse des G7-Gipfels
Donald Trump schoss bei seiner G7-Premiere in Klimafragen quer - und machte ausgerechnet beim Handel Zugeständnisse. Die Ergebnis des Gipfels im Überblick:
Klimazoff und Handels-Kompromiss: Die Ergebnisse des G7-Gipfels
Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Eigentlich hätte es für viele Briten ein schönes, langes Wochenende werden sollen. Denn am Montag haben sie frei. Doch es geht - trotz herabgestufter Terrorwarnstufe - …
Großbritannien: Höchste Terrorwarnstufe wieder aufgehoben
Manchester-Anschlag: Ermittler rechnet mit weiteren Festnahmen - Warnstufe herabgesetzt
Schon wieder hat ein Selbstmordanschlag die Welt erschüttert: Am Montag riss ein Attentäter 22 Menschen in den Tod, darunter viele Kinder. Die Polizei meldet mehrere …
Manchester-Anschlag: Ermittler rechnet mit weiteren Festnahmen - Warnstufe herabgesetzt
IS reklamiert Angriff auf Christen für sich - Luftangriffe in Libyen 
29 Christen starben bei dem Angriff auf einen Bus in Ägypten. Aus Vergeltung lässt Ägyptens Präsident Abdel Fattah Al-Sisi Ziele im Nachbarland Libyen bombardieren. Dort …
IS reklamiert Angriff auf Christen für sich - Luftangriffe in Libyen 

Kommentare