Während Live-Show

US-Moderatorin bricht bei dieser Nachrichtenmeldung in Tränen aus

Im US-Fernsehen ist eine Moderatorin in Tränen ausgebrochen. Grund war scheinbar, dass sie eine Meldung zur Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen sollte. 

New York - Die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow ist am Dienstag (Ortszeit) in ihrer täglichen Live-Sendung in Tränen ausgebrochen, als sie eine Meldung über die Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen wollte. „Die Trump-Regierung hat Babys und kleine Kinder...“, begann sie, konnte den Satz aber nicht beenden und brach in Tränen aus.

„Könntet ihr eine Grafik einblenden?“, fragte die MSNBC-Moderatorin die Regie, allerdings war keine vorhanden. „Ich glaube, ich muss das abgeben“, fuhr die als nervenstark bekannte Maddow fort und reichte einer Kollegin das Papier mit der Meldung. „Tut mir leid, das war's für uns heute Abend. Wir sehen uns morgen.“

Auf Twitter entschuldigte sich die 45-Jährige kurz darauf: „Ugh, es tut mir leid. Es ist mein Job, im Fernsehen sprechen zu können.“ Sie habe plötzlich nichts mehr sagen und tun können. Die komplette Meldung verschickte sie dann über den Kurznachrichtendienst und fügte hinzu: „Nochmals entschuldige ich mich dafür, den Faden verloren zu haben.“ Von ihren Followern wurde Maddow gefeiert.

dpa

Rubriklistenbild: © Screenshot Youtube/ Guardian News

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Machtwechsel an der CSU-Spitze: Sanfte Töne aus kratziger Kehle
Machtwechsel in der CSU: Markus Söder übernimmt den Vorsitz von Horst Seehofer. Er verspricht, was man mit ihm bisher selten verband.
Machtwechsel an der CSU-Spitze: Sanfte Töne aus kratziger Kehle
Kommentar zum Ende Horst Seehofers als CSU-Chef: Abschied vom Untoten
Für Horst Seehofer steht der Abschied als Chef der CSU an. Die unverhohlene Erleichterung, die darüber vorherrscht, wird Seehofers Leistung nicht gerecht, meint Mike …
Kommentar zum Ende Horst Seehofers als CSU-Chef: Abschied vom Untoten
Trump will sich Ende Februar mit Kim Jong Un treffen
Der US-Präsident will erneut mit dem nordkoreanischen Machthaber zusammenkommen. Wo der Gipfel Ende Februar steigen soll, war zunächst nicht bekannt. In die zuletzt eher …
Trump will sich Ende Februar mit Kim Jong Un treffen
Schwere Vorwürfe gegen Trump: US-Präsident hat IS neu belebt
Schwerwiegende Vorwürfe gegen US-Präsident Trump: Laut einem „Buzzfeed“-Bericht brachte er seinen Ex-Anwalt Michael Cohen zum Lügen - vor dem Kongress. Jetzt wird sogar …
Schwere Vorwürfe gegen Trump: US-Präsident hat IS neu belebt

Kommentare