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Da hat doch einer die Vorhänge getauscht: Barack Obama vor rostrostem Stoff im Oval Office, Nachfolger Donald Trump mag es dagegen goldig.

US-Präsident ließ sie wechseln

Trumps Vorhänge im Weißen Haus: Alles gold, weil‘s glänzt

München - Kritiker behaupten ja, das Donald Trump keinen glänzenden Start als US-Präsident hatte. Doch die neuen Vorhänge im Oval Office überführen das als „fake news“. 

Denn wenigstens beim Sichtschutz an den Fenstern läuft bei Donald Trump alles glänzend. Während Vorgänger Barack Obama auf ein eher rostiges Rot beim Vorhangstoff setzte, ließ Donald Trump Goldgardinen aufhängen. Und zwar nicht nur mit der subtilen Goldkante eines namhaften deutschen Herstellers - sondern vollton.

Schon Bush nutzte die Farbe der Götter, Kaiser und Könige

Mit Goldkettchen zu Besuch im goldenen Trump Tower: Rap-Star Kanye West und Donald Trump

Alles was Donald Trump als US-Präsident macht, steht unter genauer Beobachtung. So dauerte es gar nicht lange, bis die neuen goldenen Vorhänge im Netz für Kommentare und Diskussionen sorgten. Den Kritikern passt es natürlich bestens ins Konzept, dass Trump mit Gold die Farbe der Götter, Kaiser und Könige wählte. Doch er ist nicht der erste Präsident, der sich diesen Vorhangstoff ausgesucht hat. Auch George W. Bush hatte ein Faible für goldfarbenen Sichtschutz im Oval Office. 

Trump liebt Gold, keine Frage. Schon im Eingangsbereich des Trump Towers in New York glitzert es gewaltig. Zu sehen ist das immer wieder, wenn sich Politiker oder Promis in die oberen Etagen aufmachen um Donald Trump in dessen Apartment zu besuchen. Und da braucht man dann fast eine Sonnenbrille. Goldene Kapitelle auf Säulen, goldene Sessel, Leuchter, Tische. Trumps Penthouse erinnert fast schon an das unter Sonnenkönig Ludwig XIV erreichtete Versailles.

Bei dieser Affinität des US-Präsidenten zum Gold ist es fast schon klar, dass der Preis des Edelmetalls sich nach der Wahl Trumps in neue Höhen aufmachte. Und Experten glauben, dass der Goldpreis auch langfristig weiter steigen wird. Böse Zungen könnten ja behaupten, dass dies daran liegt dass Trump mit seinem Lebensstil das Angebot verknappt. Aber auch das wären - das muss einfach gesagt werden - wieder mal „fake news.

mb

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