Sprengsatz in der Nähe des US-Luftwaffenstützpunkts Bagram

US-Soldaten bei Sprengstoffanschlag in Afghanistan getötet

Bei einem Anschlag in Afghanistan sind drei US-Soldaten und ein Vertragsmitarbeiter der Streitkräfte getötet worden.

Kabul/Washington - Drei weitere US-Soldaten seien bei der Explosion eines Sprengsatzes am Montag in der Nähe des US-Luftwaffenstützpunkts Bagram nördlich der afghanischen Hauptstadt Kabul verletzt worden, teilte die Nato-Mission „Resolute Support“ mit. Zu Einzelheiten wurden keine Angaben gemacht.

Zuletzt waren in Afghanistan im vergangenen Monat zwei US-Soldaten bei einer Operation beschossen und getötet worden. Die USA bemühen sich um eine politische Lösung des Konflikts mit den radikalislamischen Taliban. Beide Seiten haben nach den jüngsten Gesprächsrunden Fortschritte vermeldet. Die Kampfhandlungen in Afghanistan dauern aber an.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa / Stephen Morton (Symbolbild)

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Armut, Klimawandel und Kommerz bedrohen Kinder weltweit
Minderjährige in reichen Ländern haben es besser als Altersgenossen in armen Ländern. Aber auch dort lassen Regierungen die jungen Leute im Stich. Es geht um Klimawandel …
Armut, Klimawandel und Kommerz bedrohen Kinder weltweit
Neuwahlen in Thüringen? Gespräche gehen weiter
In die Verhandlungen über einen Weg aus der politischen Krise in Thüringen ist Bewegung gekommen. Jetzt versuchen Linke, SPD und Grüne mit der CDU eine Lösung zu finden. …
Neuwahlen in Thüringen? Gespräche gehen weiter
Tschentscher und Fegebank mit harten Bandagen im TV-Duell
Fünf Jahre in Regierungsverantwortung vereint, zeigen Hamburgs SPD und Grüne vor der Bürgerschaftswahl Zähne. Beim TV-Duell tragen Bürgermeister Tschentscher und seine …
Tschentscher und Fegebank mit harten Bandagen im TV-Duell
Nevada: Bloomberg nimmt erstmals an Demokraten-Debatte teil
Der Einstieg des Milliardärs ins US-Präsidentschaftsrennen war unter seinen Konkurrenten auch auf Kritik gestoßen. Nun wird Bloomberg, der erhebliche Geldsummen in den …
Nevada: Bloomberg nimmt erstmals an Demokraten-Debatte teil

Kommentare