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Eine verschleierte Frau in der iranischen Hauptstadt Teheran vor einem Graffiti mit einer US-Flagge in Form einer Pistole.

Irak-Krise

USA wollen nicht mit Iran zusammenarbeiten

Washington - Die USA haben eine militärische Zusammenarbeit mit dem Iran gegen die sunnitischen Dschihadisten im Irak ausgeschlossen.

Das Weiße Haus, das Pentagon und das US-Außenministerium teilten am Montag übereinstimmend mit, dass es keine Pläne gebe, sich über solch ein Vorgehen mit Teheran abzustimmen.

„Wir sprechen nicht darüber, militärische Handlungen im Irak mit dem Iran zu koordinieren“, sagte etwa die Sprecherin im US-Außenamt, Jen Psaki. Stattdessen seien ähnliche Gespräche möglich, wie Washington und Teheran sie zuvor mit Blick auf Afghanistan geführt hätten.

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US-Außenminister John Kerry hatte zuvor eine militärische Zusammenarbeit mit dem Iran für möglich gehalten. „Ich würde nichts ausschließen, was konstruktiv wäre“, hatte er in einem Interview mit dem Internetportal Yahoo gesagt.

„Wir haben die Bemerkungen von Minister Kerry gesehen“, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. Sicherlich sei es möglich, dass die Lage im Irak am Rande der Wiener Atomverhandlungen mit dem Iran Thema werde. „Aber es gibt absolut keine Absichten und keinen Plan, militärische Handlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran abzustimmen.“ Teheran werde aber wie alle Nachbarländer des Irak ermutigt, eine „konstruktive Rolle“ im Konflikt zu spielen.

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dpa

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