Spanien droht WM-Aus! Rückt Italien nach?

Spanien droht WM-Aus! Rückt Italien nach?
+
Ein Kampfjet der US-geführten Koalition über dem syrischen Kobane. Nach Angaben der Amerikaner wurden bei Luftschlägen im Irak und in Syrien auch zahlreiche Zivilisten getötet. Foto: Tolga Bozoglu/Archiv

Vermutlich 64 Opfer

USA: Zivilisten bei Luftangriffen in Syrien und Irak getötet

Tampa (dpa) - Die USA haben eingeräumt, dass bei 24 Luftschlägen im Irak und in Syrien im Laufe des vergangenen Jahres vermutlich 64 Zivilisten getötet wurden. Wie das Zentralkommando in Tampa mitteilte, wurden zudem weitere acht Menschen verletzt.

Menschenrechtsbeobachter hatten der US-geführten Koalition mehrmals vorgeworfen, bei Angriffen gegen die Terrormiliz Islamischer Staat auch Zivilisten getötet zu haben. Die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach allein im Juli von mehr als 50 Toten. Die USA prüfen solche Berichte, veröffentlichen aber meist erst nach mehreren Monaten Informationen dazu.

"Wir haben Teams, die rund um die Uhr damit beschäftigt sind, unbeabsichtigte zivile Opfer zu verhindern", sagte der Sprecher des Zentralkommandos, John Dorrian. Die Untersuchungen der 24 Luftschläge hätten ergeben, dass das Prozedere befolgt wurde und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen getroffen wurden.

Die USA führen ein internationales Bündnis zur Bekämpfung der Terrormiliz in Syrien und im Irak an.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Wegen Foto mit „Miss Israel“: Verwandte von „Miss Irak“ fliehen
Miss Irak Sarah Idan zieht in ihrer Heimat gleich aus zwei Gründen Ärger auf sich: Wegen Bikini-Bildern und einem gemeinsamen Selfie mit Miss Israel. Nun gibt es …
Wegen Foto mit „Miss Israel“: Verwandte von „Miss Irak“ fliehen
CSU-Parteitag: Merkel sagt Söder Unterstützung zu - erneuter Eklat unwahrscheinlich
Wenn die CSU zum Parteitag lädt, ist Spektakel garantiert. 2017 stehen GroKo-Weichenstellungen, Kämpfe um Posten und Seehofers Wiederwahl auf dem Plan. Alle Infos im …
CSU-Parteitag: Merkel sagt Söder Unterstützung zu - erneuter Eklat unwahrscheinlich
Polen steht wegen Justizreform vor EU-Sanktionsverfahren
Es ist die schärfste Strafmaßnahme, die der EU gegen ein Mitglied zur Verfügung steht: Polen scheint wegen seiner umstrittenen Justizreform unmittelbar vor einem …
Polen steht wegen Justizreform vor EU-Sanktionsverfahren
EU-Ratspräsident Tusk verteidigt strittige Aussagen zu Flüchtlingen
EU-Ratspräsident Donald Tusk hat seine kritisierten Aussagen zum Prinzip der Flüchtlingsverteilung in Europa verteidigt.
EU-Ratspräsident Tusk verteidigt strittige Aussagen zu Flüchtlingen

Kommentare