+
Der linke Ökonom Varoufakis setzt auf einen verfassungsgebenden Prozess von unten.

In Berlin

Varoufakis stellt neue Demokratie-Bewegung vor

Berlin - Zusammen mit Mitstreitern aus ganz Europa will der ehemalige griechische Finanzminister Gianis Varoufakis heute in Berlin eine neue pan-europäische Demokratiebewegung vorstellen.

Unter dem Dach der "Democracy in Europe Movement 2025" (DiEM25) wollen sich verschiedene linke Protestbewegungen vereinen.

Ziel sei es, Europa zu demokratisieren und die Vorherrschaft des Finanzkapitals zu brechen, erklären die Initiatoren. Dazu strebt der linke Ökonom Varoufakis eine umwälzende Reform der EU-Institutionen und einen verfassungsgebenden Prozess von unten an. Zur Auftaktveranstaltung mit internationalen Politikern und Künstlern in der Berliner Volksbühne wird ein Manifest vorgelegt.

2015: Varoufakis tritt nach Nein im Referendum zurück

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

G20 warnen vor wirtschaftlichen Risiken des Handelskonflikts - Scholz sieht auch Chance
Angesichts des Handelskonflikts zwischen den USA, China und der EU haben die wichtigsten Industrie- und Schwellenländer vor Gefahren für die Weltwirtschaft gewarnt. Olaf …
G20 warnen vor wirtschaftlichen Risiken des Handelskonflikts - Scholz sieht auch Chance
Verwirrende Aussage: Trump verwechselt seinen Großvater mit seinem Vater
In einem Fernsehinterview macht US-Präsident Donald Trump verwundernde Angaben zur Herkunft seiner Eltern. Kommt sein Vater etwa aus Deutschland?
Verwirrende Aussage: Trump verwechselt seinen Großvater mit seinem Vater
Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück - Rassismus-Vorwürfe gegen DFB-Spitze
Mesut Özil tritt aus der deutschen Nationalmannschaft zurück. Der Weltmeister zieht damit die Konsequenzen aus der Affäre um die Fotos mit dem türkischen Präsidenten …
Özil tritt aus Nationalmannschaft zurück - Rassismus-Vorwürfe gegen DFB-Spitze
Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage
Die Uhr tickt, aber die Verhandlungen zwischen London und Brüssel verlaufen weiter sehr zäh. Der neue Brexit-Minister Dominic Raab legt jetzt nochmals in Sachen …
Neuer Brexit-Minister stellt Schlussrechnung infrage

Kommentare