Anschlag?

Vielleicht etwa 30 Tote bei Lastwagen-Attacke in Nizza 

Nizza (dpa) - Ein Lastwagen ist in Nizza bei den Feiern zum französischen Nationalfeiertag in eine Menschenmenge gerast und hat mehrere Dutzend Menschen getötet. Es gebe "vielleicht etwa 30" Todesopfer, sagte der Unterpräfekt des Verwaltungsbezirks Alpes-Maritimes, Sébastien Humbert.

Der Fahrer sei niedergeschossen worden, sagte er dem Sender BFMTV. Der Lastwagen sei an der bei Touristen beliebten Strandpromenade von Nizza in die Menschenmenge gerast - und zwar über eine lange Distanz. Deshalb sei die Zahl der Opfer auch so hoch. Die Bilanz sei allerdings noch unsicher und vorläufig. Er sprach von einem "kriminellen Angriff". Zur Frage, ob es sich um einen Terrorangriff handele, äußerte er sich nicht. Humbert rief dazu auf, das Stadtzentrum zu meiden.

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"
Tel Aviv (dpa) - Nach stundenlangen stürmischen Debatten hat Israels Parlament ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das den jüdischen Charakter des Landes stärken soll.
Israel verabschiedet umstrittenes "Nationalitätsgesetz"
Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen
New York (dpa) - Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von seiner Plattform verbannen.
Zuckerberg will Posts von Holocaust-Leugnern nicht entfernen
Städtetag: Neubau von 400.000 Wohnungen pro Jahr nötig
Berlin (dpa) - Angesichts der Wohnungsnot in vielen Ballungsräumen hält der Deutsche Städtetag den Neubau von 400.000 Wohnungen im Jahr für erforderlich. Davon müssten …
Städtetag: Neubau von 400.000 Wohnungen pro Jahr nötig
Nach Bayerntrend: So positionieren sich die Oppositionsparteien
Der Bayerntrend wenige Wochen vor der Landtagswahl offenbart: Die CSU muss sich wohl auf einen Regierungspartner einstellen. Die möglichen Kandidaten frohlocken bereits.
Nach Bayerntrend: So positionieren sich die Oppositionsparteien

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.