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Ein beschauliches Örtchen, eine Großstadt mit Hochhäusern oder eine mittelgroße Stadt mit ganz vielen Parks: Im Computerspiel "SimCity" haben drei Bundestagsabgeordnete von FDP, CSU und SPD virtuelle Städte nach ihrem Parteiprogramm gebaut.
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Schwofburg heißt die virtuelle Stadt, die der FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz im Computerspiel "SimCity" gebaut hat.
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"Schwofburg" ist in den vier Wochen des Spiels langsam gewachsen und hat jetzt rund 8000 Einwohner.
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Die Steuern sind mit 10 Prozent pauschal für alle Bürger sehr gering. Dadurch fehlen der Stadt aber auch Einnahmen.
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Der größte finanzielle Posten in "Schwofburg" sind die Kosten für Bildung, den öffentlichen Nahverkehr und die Müllentsorgung.
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Der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil hat seine virtuelle Stadt "Wäschersfelden" genannt.
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Diese Stadt ist etwas schneller gewachsen und hat aktuell 35.000 Einwohner.
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Die Einwohner der Stadt sind sehr zufrieden mit ihrem Leben in "Wäschersfelden", was auch auf den je nach Einkommen gestaffelten niedrigen Steuersatz zwischen 10 und 12 Prozent zurückzuführen ist.

Virtueller Wahlkampf: Politiker bauen Städte im Computerspiel

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