1 von 13
Ein beschauliches Örtchen, eine Großstadt mit Hochhäusern oder eine mittelgroße Stadt mit ganz vielen Parks: Im Computerspiel "SimCity" haben drei Bundestagsabgeordnete von FDP, CSU und SPD virtuelle Städte nach ihrem Parteiprogramm gebaut.
2 von 13
Schwofburg heißt die virtuelle Stadt, die der FDP-Abgeordnete Jimmy Schulz im Computerspiel "SimCity" gebaut hat.
3 von 13
"Schwofburg" ist in den vier Wochen des Spiels langsam gewachsen und hat jetzt rund 8000 Einwohner.
4 von 13
Die Steuern sind mit 10 Prozent pauschal für alle Bürger sehr gering. Dadurch fehlen der Stadt aber auch Einnahmen.
5 von 13
Der größte finanzielle Posten in "Schwofburg" sind die Kosten für Bildung, den öffentlichen Nahverkehr und die Müllentsorgung.
6 von 13
Der SPD-Abgeordnete Lars Klingbeil hat seine virtuelle Stadt "Wäschersfelden" genannt.
7 von 13
Diese Stadt ist etwas schneller gewachsen und hat aktuell 35.000 Einwohner.
8 von 13
Die Einwohner der Stadt sind sehr zufrieden mit ihrem Leben in "Wäschersfelden", was auch auf den je nach Einkommen gestaffelten niedrigen Steuersatz zwischen 10 und 12 Prozent zurückzuführen ist.

Virtueller Wahlkampf: Politiker bauen Städte im Computerspiel

Virtueller Wahlkampf: Politiker bauen Städte im Computerspiel

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

Lautstarker Protest gegen Trump am "Not My President's Day"
New Vork - Erneut haben tausende Menschen in den USA gegen Präsident Donald Trump protestiert.
Lautstarker Protest gegen Trump am "Not My President's Day"
Parlament debattiert über Trump-Besuch in Großbritannien
Mehr als 1,8 Millionen Briten wollen mit einer Petition einen Staatsbesuch Donald Trumps verhindern. Auch im Parlament und auf der Straße regt sich Widerstand gegen …
Parlament debattiert über Trump-Besuch in Großbritannien
Fotos: Das war die Sicherheitskonferenz in München
München - Bei der dreitägigen Münchner Sicherheitskonferenz ist die internationale Politprominenz zusammen gekommen. Im Mittelpunkt stand die Rede von US-Vizepräsident …
Fotos: Das war die Sicherheitskonferenz in München
Hunderte Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta
Sechs Meter hohe Grenzzäune trennen die spanische Exklave Ceuta vom marokkanischen Staatsgebiet. Immer wieder versuchen Migranten, die Absperrungen zu überwinden. Bei …
Hunderte Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta

Kommentare