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Welche Partei wird bei der Wahl 2017 in den Niederlanden stärkste Kraft? Die PVV von Rechtspopulist Geert Wilders (links) oder die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte.

Europa blickt auf Holland

Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker: Ministerpräsident Rutte hängt Wilders ab

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München - Bei der Wahl 2017 in den Niederlanden hat Ministerpräsident Mark Rutte den Rechtspopuliste Geert Wilders abgehängt. Alle Infos im Ticker zum Nachlesen.

Wahl 2017 in den Niederlanden im Ticker zum Nachlesen: Die Zusammenfassung

+++ 22.56 Uhr: Zusammenfassung: Bei der Wahl 2017 in den Niederlanden deutet alles auf einen deutlichen Sieg der rechtsliberalen VVD von Ministerpräsident Mark Rutte ab. Die rechtspopulistische Freiheitspartei (PVV) von Geert Wilders landete gemeinsam mit zwei weiteren Parteien auf dem zweiten Platz, wie der TV-Sender NOS am Mittwochabend unter Berufung auf Nachwahlbefragungen meldete. Die VVD sicherte sich demnach 31 Sitze, während die PVV mit 19 Sitzen deutlich dahinter lag.

Die VVD, die im scheidenden Parlament über 40 Sitze verfügt, erlitt demnach leichte Verluste, setzte sich aber deutlicher als erwartet von der PVV ab. Die rechtspopulistische Partei, die in Umfragen zeitweise in Führung oder gleichauf mit der Partei des Regierungschefs gelegen hatte, kam den Prognosen zufolge nun ebenso wie die christdemokratische CDA und die sozialliberale D66 auf 19 Sitze.

Allerdings konnte die PVV hinzugewinnen: Im 150 Mandate zählenden Parlament hatte sie bislang zwölf Sitze. Am Mittwochabend sagte Wilders in einer ersten Reaktion auf die Prognosen: "Noch ist Rutte mich nicht los." Der Rechtspopulist dankte seinen Wählern für die hinzugewonnenen Stimmen.

Die Regierungsbildung dürfte äußerst schwierig werden. Ruttes bisheriger Koalitionspartner, die sozialdemokratische Partei der Arbeit (PvdA), erlitt den Prognosen zufolge einen Rekordverlust von 29 Sitzen. Rutte, der eine dritte Amtszeit anstrebt, schloss eine erneute Zusammenarbeit mit Wilders bereits kategorisch aus, ein solches Bündnis war 2010 geplatzt.

+++ 22.40 Uhr: Die niederländische Parteienlandschaft bleibt weiterhin stark zersplittert. Gut ein Dutzend Parteien sitzen nach der Wahl 2017 in den Niederlanden im Parlament von Den Haag. Alles deutet auf eine Koalitionsregierung unter der Führung von Ministerpräsident Ruttes rechtsliberaler VVD hin. Er könnte etwa ein Mitte-Rechts-Links-Bündnis mit den Christdemokraten (CDA), den linksliberalen Democraten 66 und den erstarkten Grünen bilden. Dieses käme auf 85 Sitze. Für eine Regierungsmehrheit sind 76 Sitze notwendig. 

Ein Links-Bündnis gegen Ministerpräsident Rutte ist kaum noch möglich. Die Grünen, die linksliberalen Democraten 66, die Sozialdemokraten, die Sozialisten und die links-christliche Christenunie bekämen nach den bisherigen Prognosen insgesamt 64 Sitze.

Geeignete Koalitionspartner für die VVD könnten nun unter anderem die CDA und die D66 sein - für eine Regierungsmehrheit sind 76 Sitze nötig. Experten rechnen mit monatelangen Koalitionsverhandlungen und bis zu fünf Parteien in der Regierung.

Nach der Wahl 2017 in den Niederlanden: Geert Wilders meldet sich auf Twitter

+++ 22.17 Uhr: Geert Wilders hat sich via Twitter gemeldet und sich kämpferisch gezeigt. Wilders bedankte sich bei seinen Wählern und schrieb: „Wir haben Sitze dazugewonnen! Der erste Sieg ist geschafft! Rutte ist mich noch lange nicht los!“

+++ 22.07 Uhr: Mittlerweile haben sich auch deutsche Politiker zum Wahlergebnis in Holland zu Wort gemeldet. Wir haben die Stimmen zur Wahl 2017 in den Niederlanden zusammengefasst.

+++ 22.05 Uhr: Die Große Koalition in den Niederlanden ist krachend abgewählt. Die VVD von Ministerpräsident Mark Rutte und die Sozialdemokraten (die der große Verlierer sind) kommen zusammen auf 40 Sitze. 76 Sitze sind für die absolute Mehrheit nötig. Zuvor hatte die Große Koalition in den Niederlanden 79 Sitze. Die Sozialdemokraten haben ganze 29 Sitze verloren. Die VVD von Ministerpräsident Mark Rutte hat zehn Sitze verloren.

+++ 21.50 Uhr: Neue Prognose zur Wahl 2017 in den Niederlanden (Quelle: TV-Sender NOS) - keine Veränderung:

VVD (Ministerpräsident Mark Rutte) 31 Sitze

PVV (Geert Wilders) 19 Sitze

CDA 19 Sitze

D66 19 Sitze

GL 16 Sitze

SP 14 Sitze

PvdA: 9 Sitze

CU: 6 Sitze

PvdD: 5 Sitze

50Plus: 4 Sitze

SGP: 3 Sitze

Denk: 3 Sitze

FVD: 2 Sitze

Wahl 2017 in den Niederlanden: Rechtsliberale siegen vor Rechtspopulisten

+++ 21.32 Uhr: Die Rechtsliberalen siegen bei der Wahl 2017 in den Niederlanden vor den Rechtspopulisten. Aber klar ist: Die Niederlande rücken nach rechts.

+++ 21.27 Uhr: Trotz Verlusten von 10 Prozent liegt die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte mit 31 Sitzen klar in Führung. Er kann in einer Koalition mit wohl mindestens drei weiteren Parteien weiterregieren. Die rechtspopulistische  PVV von Geert Wilders kommt mit leichten Gewinnen (plus 4) auf 19 Sitze.

+++ 21.08 Uhr: Ministerpräsident Mark Rutte liegt bei der Wahl 2017 in den Niederlanden klar in Führung. Seine rechtsliberale VVD bekommt laut Prognose 31 Sitze. Je 19 Sitze für Geert Wilders PVV, die Linksliberalen (D66) und die Christdemokraten (CDA). Mark Rutte bleibt wohl Ministerpräsident. Noch ist unklar, in welcher Koalition er weiterregieren wird. Nach der ersten Prognose sind 13 Parteien im neuen Parlament. Nur die VVD von Ministerpräsident Mark Rutte hat mehr als 20 Prozent, aber auch zehn Sitze verloren. Geert Wilders hat leicht zugelegt (vier Sitze).

Der große Verlierer der Wahl sind die Sozialdemokraten (PvdA). Sie haben 29 Sitze verloren.

Prognose: Sitzverteilung nach der Wahl 2017 in den Niederlanden (absolute Mehrheit bei 76 Sitzen):

VVD (von Ministerpräsident Mark Rutte): 31 Sitze (minus 10)

PVV (Geert Wilders): 19 Sitze (plus 4)

CDA: 19 Sitze (plus 6)

D66: 19 Sitze (plus 7)

GroenLinks: 16 Sitze (plus 12)

SP: 14 Sitze (minus 1)

PvdA: 9 Sitze (minus 29)

CU: 6 Sitze (plus 1)

PvdD: 5 Sitze (plus 3)

50Plus: 4 Sitze  (plus 2)

Denk: 3 Sitze

SGP: 3 Sitze

FvD: 2 Sitze 

+++ 21.00 Uhr: Prognose zur Wahl 2017 in den Niederlanden: Die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte gewinnt deutlich und bekommt 31 Sitze. Die PVV von Geert Wilders sowie die Christdemokraten (CDA), die Linksliberalen (D66) bekommen je 19 Sitze.

Das erste Ergebnis:

VVD (Ministerpräsident Mark Rutte) 31 Sitze

PVDA (Sozialdemokraten) 9 Sitze

PVV (von Geert Wilders) 19 Sitze

SP (Sozialisten) 14 Sitze

+++ 20.57 Uhr: In wenigen Augenblicke wissen wir, ob Ministerpräsident Mark Rutten (VVD) weiterregieren kann. Und wie stark die PVV von Geert Wilders wird.

+++ 20.51 Uhr:  Noch knapp zehn Minuten bis zur ersten Prognose zur Wahl 2017 in den Niederlanden. Die Spannung steigt.

+++ 20.49 Uhr: Die erste Prognose um 21.00 Uhr zur Wahl 2017 in den Niederlanden basiert auf den Exit Polls. Das sind Umfragen, die bei Wählern durchgeführt wurden, die gerade erst aus dem Wahllokal kamen.

+++ 20.37 Uhr: Wie „De Telegraaf“ vermeldet, sollen diejenigen Wahllokale in Den Haag noch länger offen bleiben, bei denen zur Schließung um 21.00 Uhr noch Wähler in einer Warteschlange stehen. „Es ist daher möglich, dass diese Wahllokale später schließen.“ Auch in Rotterdam sollen diejenigen Wahllokale offen bleiben, vor denen noch Wähler warten.

+++ 20.34 Uhr: Bei der Wahl 2017 in den Niederlanden sind die Wahllokale noch eine knappe halbe Stunde geöffnet. Um punkt 21.00 Uhr soll es die erste Prognose geben.

+++ 20.20 Uhr: Falls Sie heute Abend mit etwas Insider-Wissen zur Wahl 2017 in den Niederlanden glänzen möchten: Der Nachname von Ministerpräsident Mark Rutte wird „Rütte“ ausgesprochen. Und der Vorname von Geert Wilder wird „Cheert“ (mit hartem „ch“) ausgesprochen.

+++ 19.48 Uhr: Wer einmal sehen will, was es bedeutet, die sprichwörtliche Qual der Wahl zu haben: So sieht der Stimmzettel für die Wahl 2017 in den Niederlanden aus, zu der insgesamt 28 Parteien antreten. Viel Spaß beim Suchen der jeweiligen Partei!

+++ 19.46 Uhr: Wer heute selbst auf Twitter zur Wahl 2017 in der Niederlanden mitdiskutieren möchte: Der entsprechende Hashtag lautet #DutchElection

+++ 19.43 Uhr: Rechtspopulist Geert Wilders hat bereits gegen Mittag unter großem Medienrummel seine Stimme abgegeben. „Zojuist gestemd!!“, vermeldete er via Twitter. Was auf Deutsch „Gerade gestimmt !!“ heißt.

Wahl 2017 in den Niederlanden: Insgesamt treten 28 Parteien an

+++ 18.59 Uhr: Insgesamt bewerben sich 28 Parteien um die 150 Sitze in der Zweiten Kammer des Parlaments. Eine Sperrklausel wie die Fünfprozenthürde in Deutschland gibt es nicht. Das sorgt für eine extrem zersplitterte Parteienlandschaft. Laut den Umfragen werden dem neuen Parlament wohl 14 Fraktionen angehören. Die stärksten Parteien dürften wohl die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte (Umfragen: 24 bis 28 Sitze) und die rechtspopulistische PVV von Geert Wilders werden (Umfragen: 19 bis 23 Sitze). Für eine Regierungsmehrheit braucht man 76 Sitze.  

+++ 18.54 Uhr: Wie „De Telegraaf“ berichtet, hat schon mehr als die Hälfte der Wähler in den Niederlanden die Stimme abgegeben. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes „Ipsos“ lag die nationale Wahlbeteiligung um 17.45 Uhr bereits 55 Prozent. Bei den bislang letzten Parlamentswahlen im Jahr 2012 lag diese zur selben Zeit noch bei 48 Prozent. Vor fünf Jahren lag die Wahlbeteiligung am Ende bei 74 Prozent. Für 2017 wird mit rund 80 Prozent gerechnet.

+++ 18.24 Uhr: Vor vielen Wahllokalen in den Niederlanden haben sich laut der Zeitung „De Telegraaf“ lange schlangen gebildet. Viele Holländer stimmen auf dem Heimweg nach der Arbeit bei der Parlamentswahl ab. In den Niederlanden wird ja immer an einem Mittwoch gewählt. Die beliebtesten Zeiten für die Abstimmung sind laut „De Telegraaf“ dementsprechend von 17.00 bis 21 Uhr.

Streit mit Erdogan überschattet Wahl 2017 in den Niederlanden

+++ 18.19 Uhr: Der Streit zwischen Den Haag und Ankara überschattet auch die Parlamentswahl 2017 in den Niederlanden. Am Mittwoch warf Präsident Recep Tayyip Erdogan dem Land vor, sie hätten 1995 im bosnischen Srebrenica "mehr als 8000 bosnische Muslime massakriert". Die historische Wahrheit sieht anders aus: Die Morde gehen auf das Konto von serbischen Kommandos.

+++ 18.04 Uhr: Für alle, die bereits auf ein Ergebnis der Wahl 2017 in den Niederlanden warten: Das dauert noch. In Holland haben die Wahllokale heute noch bis 21.00 Uhr geöffnet. Erst am Abend wird es eine Prognose und Hochrechnungen geben.

+++ 17.49 Uhr: Die Beteiligung an der Parlamentswahl 2017 in den Niederlanden lag bis zum Nachmittag deutlich höher als bei der bislang letzten Wahl vor fünf Jahren. Rechtspopulist Geert Wilders sieht sich bereits als Gewinner - auch wenn seine Partei PVV heute nicht stärkste Kraft werden sollte. „Wir haben dieser Wahl unseren Stempel aufgedrückt. Jeder redet über unsere Themen“, sagte er nach seiner Stimmabgabe in Den Haag mit Blick auf die Politikfelder Islam und Einwanderung. 

+++ Am heutigen Mittwoch wählen 13 Millionen Niederländer ein neues Parlament, die sogenannte Zweite Kammer. Daneben gibt es auch noch die Erste Kammer der Generalstaaten, die praktisch ein Senat ist. Die Zweite Kammer wählt den Ministerpäsidenten. Somit wählen die Niederländer - wie auch die Deutschen - ihren Regierungschef nicht direkt.

+++ Seit 7.30 Uhr sind heute die Wahllokale in den Niederlanden geöffnet. Wer wie bei uns mit einem Ergebnis um 18 Uhr rechnet, darf noch etwas länger warten. Die Wahllokale in unserem Nachbarland sind heute nämlich bis um 21.00 Uhr geöffnet. Direkt nach der Schließung veröffentlicht der niederländische TV-Sender NOS die erste Prognose des Umfrageinstituts Ipsos auf der Basis von Wählerbefragungen. Im Laufe des Abends werden dann die Hochrechnungen auf der Grundlage der ausgezählten Stimmen erwartet.

Darum blickt Europa heute gespannt auf die Wahl 2017 in den Niederlanden

+++ Europa blickt heute gespannter als sonst auf die Wahl 2017 in den Niederlanden. Das liegt vor allem am Rechtspopulisten Geert Wilders. Seine „Partei für die Freiheit“ (PVV, niederländisch „Partij voor de Vrijheid“) könnte der Wahlsieger werden. Zuletzt kamen aber große Zweifel an einem Triumph von Wilders auf. Lange führte er die Umfragen an. In den bislang letzten Erhebungen fiel seine PVV mit 14 Prozent hinter die rechtsliberale VVD von Ministerpräsident Mark Rutte zurück, die auf 17 Prozent kam. Aber: Die enorme Zahl von 75 Prozent aller Wähler in den Niederlanden bezeichnen sich als unentschlossen. Und die Zuverlässigkeit von Umfragen wird seit dem Brexit und der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten zunehmend bezweifelt.    

+++ Rutte ist seit sieben Jahren im Amt und will mit seinen Rechtsliberalen weiter regieren. Aufgrund der extrem zersplitterten Parteienlandschaft in den Niederlanden braucht er dazu wohl zwei oder gar drei Koalitionspartner. Aktuell sitzen elf Parteien in der Zweiten Kammer in Den Haag. Durch Abspaltung sind es mittlerweile 17 Fraktionen geworden. So viele Parteien gab es noch nie in einem holländischen Parlament. Vermutlich werden die 150 Sitze der Zweiten Kammer nach der heutigen Wahl auf 14 Parteien verteilt.

+++ In den Umfragen zur Wahl 2017 in Holland liegen die meisten Parteien bei Werten um die 15 Prozent. Sicher scheint: Um weiter regieren zu können, braucht Ministerpräsident Rutte mehr Partner als nur die Sozialdemokraten, mit denen er aktuell eine Koalition bildet.

Wahl 2017 in den Niederlanden: Kann Geert Wilders heute Ministerpräsident werden?

+++ Auch wenn die PVV bei der Wahl 2017 in den Niederlanden heute stärkste Partei wird: Rechtspopulist Geert Wilders hat eigentlich keine Chance auf das Amt des Ministerpräsidenten. Seine PVV könnte nur dann eine Alleinregierung bilden, wenn sie 76 der 150 Mandate in der Zweiten Kammer erringt. Davon ist sie laut den Umfragen aber weit entfernt. In den letzten Erhebungen kam sie immer auf 19 bis 23 Sitze. Damit wäre Wilders auf einen Koalitionspartner angewiesen. Aber: Praktisch alle großen Parteien haben ein Zusammengehen mit seiner PVV abgelehnt. Es gibt eine Ausnahme: die Seniorenpartei 50plus. Die kommt in den Umfragen aber höchstens auf 6 Sitze. Das reicht hinten und vorne nicht für eine Regierungsmehrheit mit der PVV.

+++ Warum gehen die Niederländer eigentlich immer an einem Mittwoch zur Wahl? Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens: Am Mittwoch haben alle Grundschüler traditionell am Nachmittag schulfrei. Der normale Betrieb in den Schulen, in denen ja die meisten Wahllokale sind, wird daher an einem Mittwoch am wenigsten gestört. Zweitens: So viel Stimmberechtigte wie möglich sollen auch zur Wahl gehen können. Daher sind Freitag, Samstag und Sonntag keine geeigneten Wahltage. Denn ab Freitag (Sonnenuntergang) und am Samstag dürfen orthodoxe Juden nicht wählen und am Sonntag wiederum nicht die strenggläubigen Protestanten.

Wahl 2017 in den Niederlanden: TV-Berichte und Ergebnisse

Heute wählen die Niederlande ein neues Parlament. Merkur.de hat bereits zusammengefasst, wo Sie die Niederlande-Wahl 2017 in Deutschland live im TV und im Live-Stream sehen können. Und: Bei Merkur.de erfahren Sie, wann es Ergebnisse der Wahl gibt. Denn: In den Niederlanden sind die Wahllokale bis in den Abend hinein geöffnet.

fro

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