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Staabschef Reince Priebus sieht keine Probleme bei der Suche nach einem neuen Sicherheitsberater.

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Weißes Haus: Keine Probleme bei Suche nach Flynn-Nachfolger

Washington - Der Stabschef im Weißen Haus, Reince Priebus, hat Darstellungen zurückgewiesen, US-Präsident Donald Trump habe Schwierigkeiten bei der Suche eines Nachfolgers für den zurückgetretenen Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn.

In mehreren US-Talkshows trat Priebus am Sonntag Medienberichten entgegen, wonach es im Nationalen Sicherheitsrat der USA Differenzen in der Personalfrage gebe. Beim Sender Fox News antwortete Priebus auf die Frage, ob Trump seinem umstrittenen ultrarechten Chefstrategen Steve Bannon mehr Einfluss in dem Gremium einräumen wolle: "Die Antwort darauf ist nein". Zuvor sollen in dem Rat Bedenken gegen verschiedene Nachfolge-Kandidaten für Flynn geäußert worden sein.

In seiner Ferienresidenz Mar-a-Lago im Bundesstaat Florida setzte Trump unterdessen seine Suche nach Nachfolgern Flynns auf dem Posten des Sicherheitsberaters fort. In der engeren Auswahl waren nach Angaben aus dem Weißen Haus der amtierende Nationale Sicherheitsberater Keith Kellogg, der frühere US-Botschafter bei den Vereinten Nationen, John Bolton, sowie die Generalleutnants H.R. McMaster und Robert Caslen. Dagegen war der frühere Chef des Geheimdienstes CIA, David Petraeus, nicht mehr im Rennen.

Trump hatte am Samstag gesagt, er werde seine Entscheidung in der Angelegenheit "in den nächsten Tagen" treffen. Flynn war am Montag vergangener Woche wegen falscher Angaben über Telefonate mit dem russischen Botschafter zurückgetreten.

afp

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