Tragische Todesmeldung nach der brutalen Attacke im PEP

Tragische Todesmeldung nach der brutalen Attacke im PEP
+
Trumps Elternhaus auf Airbnb

Vermietung

Wie Investoren mit Trumps Elternhaus über Airbnb richtig Kohle machen wollen

Das Elternhaus von US-Präsident Donald Trump im New Yorker Stadtteil Queens wird auf der Vermietungs-Plattform Airbnb angeboten.

New York -  Für 725 Dollar pro Nacht (etwa 620 Euro) könnten bis zu 20 Gäste in dem Einfamilienhaus mit fünf Schlafzimmern übernachten, heißt es in dem Inserat. Im Wohnzimmer steht eine lebensgroße Trump-Figur aus Pappe. „Er ist großartige Gesellschaft, um bis spät in die Nacht „Fox News“ zu gucken“, schreibt der Vermieter.

Die Immobilienfirma Paramount Realty hatte das Haus im Auftrag eines Restaurant-Besitzers, der dort acht Jahre mit seiner Familie lebte, nach Trumps Wahlsieg im November an einen Investor verkauft. Dieser verkaufte es im März für 2,1 Millionen Dollar (1,8 Mio Euro) an eine chinesische Investorin weiter, mietete es dann von ihr und stellte es bei Airbnb ein. Paramount Realty-Inhaber Misha Haghani bestätigte auf dpa-Nachfrage am Freitag, dass es sich bei dem Inserat um Trumps Haus aus Kindheitstagen handle.

Das 1940 von Vater Fred Trump gebaute Fachwerkhaus im Tudorstil liegt in einer ruhigen Wohngegend in der Nachbarschaft Jamaica Estates. Trumps Eltern wohnten hier, als ihr Sohn 1946 geboren wurde. Als Donald vier Jahre alt war, zog die Familie in ein stattlicheres Anwesen in derselben Gegend. „Es hat sich nicht viel geändert, seit die Trumps hier lebten“, heißt es auf Airbnb. „Dies ist eine einzigartige und besondere Gelegenheit, im Haus eines amtierenden Präsidenten zu übernachten.“

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Aktuelle Umfrage: So stark ist die AfD nach dem Jamaika-Aus
Eine aktuelle Umfrage zeigt: So stark ist die AfD nach dem Jamaika-Aus. Hier finden Sie die neueste Umfrage und Prognose.
Aktuelle Umfrage: So stark ist die AfD nach dem Jamaika-Aus
Böser Zoff bei „Hart aber fair“ - nur Moderator Plasberg ulkt 
Im ersten TV-Talk nach dem Jamaika-Crash zerschmeißen die Parteien vor laufenden Kameras Porzellan. Im Blickpunkt: Die FDP. Aber auch die SPD wird hart angegangen.
Böser Zoff bei „Hart aber fair“ - nur Moderator Plasberg ulkt 
Politbarometer: Zwei Drittel bedauern Scheitern von Jamaika-Bündnis
Die meisten Deutschen hätte sich gewünscht, dass die Jamaika-Sondierungen zu einem guten Ergebnis kommen. Das zeigt das aktuelle Politbarometer. Eine große Koalition …
Politbarometer: Zwei Drittel bedauern Scheitern von Jamaika-Bündnis
Von der Leyen wirbt für Verlängerung von Auslandseinsätzen
Berlin (dpa) - Die vorübergehende Verlängerung von sieben Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist nach Worten von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zwingend …
Von der Leyen wirbt für Verlängerung von Auslandseinsätzen

Kommentare