1 von 35
Die Veröffentlichung Hunderttausender klassifizierter amerikanischer Diplomaten-Dossiers durch Wikileaks gewährt Einblicke. Darunter findet sich Peinliches und Pikantes. Das denken die Amis über die Politiker aus anderen Ländern:
2 von 35
Über Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in den amerikanischen Regierungsdokumenten zu lesen: Sie „meidet das Risiko, ist selten kreativ“.
3 von 35
Außerdem wird die Kanzlerin und CDU-Chefin als "Angela 'Teflon' Merkel" beschrieben, weil vieles an ihr abgleite wie an einer Teflon-Pfanne. 
4 von 35
Die Amerikaner meinen außerdem, die Kanzlerin sehe die internationale Diplomatie vor allem unter dem Gesichtspunkt, welchen Profit sie innenpolitisch daraus ziehen könne.
5 von 35
Vor einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama im April 2009 meldeten US-Diplomaten nach Washington, Merkel sei “bekannt für ihren Widerwillen, sich in aggressiven politischen Debatten zu engagieren“.
6 von 35
Weiter heißt es über Merkel: "Sie bleibt lieber im Hintergrund, bis die Kräfteverhältnisse klar sind, und versucht dann, die Debatte in die von ihr gewünschten Richtung zu lenken.“
7 von 35
Vor allem Außenminister Guido Westerwelle (FDP) wird von den Amerikanern negativ beurteilt, wie der “Spiegel“ berichtet.
8 von 35
Die US-Diplomaten sehen sich demnach vor die Herausforderung gestellt, wie sie mit einem Politiker umgehen sollen, der ein “Rätsel“ sei, mit wenig außenpolitischer Erfahrung und einem “zwiespältigen Verhältnis zu den USA“.

Wikileaks: So denken die Amis WIRKLICH über Merkel & Co.

Washington - Wikileaks: So denken die Amis WIRKLICH über Merkel & Co.

Auch interessant

Meistgesehene Fotostrecken

USA schieben früheren KZ-Aufseher nach Deutschland ab
Washington (dpa) - Die USA haben den früheren SS-Mann Jakiw Palij, der als Aufseher im Konzentrationslager Trawniki im besetzten Polen tätig war, nach Deutschland …
USA schieben früheren KZ-Aufseher nach Deutschland ab
Maas ruft nach Auschwitz-Besuch zu mehr Zivilcourage auf
Zum ersten Mal nach 26 Jahren reist mit Heiko Maas ein deutscher Außenminister nach Auschwitz. Für den Chefdiplomaten ist der Besuch im ehemals größten KZ der Nazis eine …
Maas ruft nach Auschwitz-Besuch zu mehr Zivilcourage auf
Freudentränen und Geschenke: Koreaner feiern Wiedersehen
Während des Koreakriegs vor fast 70 Jahren wurden sie getrennt. Nun sehen sich Verwandte im hohen Alter erstmals wieder. Viel Zeit zur Freude bleibt ihnen nicht.
Freudentränen und Geschenke: Koreaner feiern Wiedersehen
Stein- und Flaschenwürfe bei Protest gegen Neonazi-Aufmarsch
Neonazis wollen wie üblich zum Heß-Todestag in Berlin-Spandau marschieren. Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Initiativen wollen mit friedlichem Protest …
Stein- und Flaschenwürfe bei Protest gegen Neonazi-Aufmarsch