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Putins Angst: Aktentaschen als Schutzschild - Wie sich der Russland-Despot vor Anschlägen schützen soll

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Von: Patrick Mayer

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Bunker, Bodyguards, Vorkoster - spektakulär schützt sich Russlands Präsident angeblich vor Attentaten. Berichten zufolge soll er sich während des Ukraine-Kriegs nicht in Moskau aufhalten.

München/Moskau - Russlands Machthaber Wladimir Putin verbreitet durch den Ukraine-Krieg Angst und Schrecken. Europaweit. Doch: Berichten zufolge lebt der Despot aus Moskau selbst in ständiger Angst. Darauf lässt schließen, dass sich der 69-Jährige angeblich durch spektakulärste Maßnahmen vor Attentaten schützen soll.

Wladimir Putin: Russlands Präsident schützt sich vor Attentaten - Bunker im Ural?

Seit der Eskalation des Russland-Ukraine-Konfliktes durch den Einmarsch russischer Truppen in das westliche Nachbarland, gibt es Berichte, wonach sich das autokratische Staatsoberhaupt gar nicht im Kreml, sondern in einer Bunker-Anlage im weit entfernten Uralgebirge aufhalten soll. Rund 1400 Kilometer östlich von Moskau entfernt. Das berichtete der ukrainische Geheimdienst.

Neben entlegenen Verstecken sollen jedoch etliche weitere Vorkehrungen zu den Schutzmaßnahmen gehören. Merkur.de fasst Berichte und Gerüchte dazu zusammen:

Umgeben von Bodyguards: Wladimir Putin (Mi.) und der Gouverneur der Oblast Novgorod, Andrey Nikitin (li.), bei einem Termin 2017.
Umgeben von Bodyguards: Wladimir Putin (Mi.) und der Gouverneur der Oblast Novgorod, Andrey Nikitin (li.), bei einem Termin 2017. © ITAR-TASS/Imago

Wladimir Putin: Wie sich Russlands Machthaber angeblich vor Attentaten schützt

(pm)

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